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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
Seite
289
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I 340.

23. Sept.

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24. Sept.

29 . Sept.

30. Sept.

Oct.

22. Oct.

2 3. Oct.

porlen um die Aufläuff zwischen ihnen wegen des Guts zu Weidenwang das er besass, undum die Vanknusse da er inne war, und begiebt sich sofort aller Ansprach an das bemerkteGut. Siegler: Der veste Ritter Herr Livpold von Wolfstein. G. an S. Mathias Abend, (c. S.)

Frau Elsbeth weiland eheliche Hausfrau des edlen Gotfrieds von Hohenloch verschafftdem Kloster Seligenthal einen Hof zu Westernhausen. G. an dem Samstag vor St. Michels-Tag. (c. 2 S.)

Hartmann der Rinsmaul verkauft sein Lehen zu Menning für rechtes Aigen dem bescheidenManne Cunrad dem Phergner Bürger zu Ingolstat um sechs und zwanzig Pfd. Haller. Bürgen :Eberhard von Tann. G. an Samstag vor S. Michelstag. (c. S.)

Wulfink Bonaker und seine Wirthiu treten mit Willen ihrer Kinder an ihre TochterElsbeth die Closenerinne zu Eschenbach ihre Güter zu Eschenbach in der Weise ab, dassnach ihrem Ableben Wulfink und dessen Erben selbe wieder an sich lösen können, dasPfund Heller zu 10 Pfund gerechnet, und übergeben ausserdem derselben eine Seidenhof-statt zu Mitten - Eschenbach als freies Eigen. G. an dem nehsten Suntag vor sand Michels-tag. (c. S.)

Arnold, Ortolf und Heinrich die Sandiceller verkaufen dem Kloster Scheyern um 4 3 Pfd.Pfg. ie zween Haller für einen Pfenning das Dorfgericht zu Niedernscheyern mit aller Zugehör.Bürgen: Erhärt der Chamerberger , Hiltprand der Judmann, Hanns der Chastner Richter zuPfaffenhoven, Berthold der Münnenpech. G. an St. Michels Tag. (c. S.)

Conrad und Ulrich Achrot Gebrüder, Conrad von Bolzhusen, Dietrich von Zymern , Con-rad und Gottfried von Reinelsprunne Gebrüder, und Heinrich Dünne Ritter bezeugen auf Ver-langen des kaiserlichen Hofrichters gegen die Ansprach H. Ulrichs von Bruneck , dass FrauElisabeth Herrn Gottfrieds von Hohenloch selig eheliche Wirthin gerulicher und unerklagterDinge bei den Gütern gesessen ist, und sie in nutzig Gewer gehabt habe nach des H. GottfriedsTode Jahr und Tag und mehr. G. an dem nehsten Samstag nach S. Michaels Tag. (c. 6. S.)

Ludwig der römische Kaiser nimmt den bescheiden Mann Peter den Käutzel Bürger zuSalzburg und Ott dessen Sohn mit Leib und Gut in seinen besondern Schirm, Geleit , undSicherheit. G. zu Otingeu an Samstag vor Dionysi Tag.

Derselbe verordnet dass kein Bürger oder Bürgerin der Stadt Oetting von einem Vitzthuman der Rott, sondern nur von ihrem Stadtrichter abgestraft werden dürfe. G. ze Landtshuethdes naechsten Sontags nach der Ainlif tausent rnayd tag.

Wernhart von Waldekk verschafft dem Frauenkloster am Anger zu München wegen Auf-nahme seiner Tochter Elisabeth den eignen Hof und den Zehent zu Harthausen, und setzt zu