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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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15 40.

H. Eberhard die Harenpeken, H. Ott der alt Loutenbek, H. Hans und H. Grimolt die Starz-hauser, H. Ulrich und H. Seifried die Peffenhauser. Siegler: H. Ulrich der Mendorfer Richter.G. an dem Sunvvendtag.

25. Juni.

Ludwig römischer Kaiser eiignet dem Kloster Ensdorf das Gut und den Zehent zuVolchreichingen und das Gut zu Egelsheim die von dem Herzogthum Bayrn zu Lehen gehen.G. zu Nürnberg am Suntag nach S. Johanns Tag ze Sunwenden. M. B. XXIV, 8.

IV

Derselbe freyet das Kloster Speinshart von aller Pfändung, also dass es weder für seinenVetter Herzog Rudolph der von seiner wegen dessen Pfleger ist, noch für jemand andernPfand seyn soll. G, zu Nürnberg an Suntag nach S. Johanstag ze Sunwend.

26. Juni.

Schiedsrichterlicher Spruch in der Streitigkeit zwischen dem Erzstift Mainz und demPfalzgrafen am Rhein wegen des Baues des Ganeibenhauses zu Zwingenberg. G. Montagsnach St. Johann des Täufers Tag.

2Q. Juni.

Friedrich von Ellingen giebt seinem Oheim dem vesten Manne Heinrich dem Haider 10Tagwerk Wiesen zu lösen, die bei der Burg zu Bibrach gelegen sind, und die ihm CunradWäckerlin versetzt hat, um die Summe von 32 Pfund Heller. Mitsiegler: Cuntz Haider, und

Ulrich Münich. G. zu Pyse an sant Peters Tag. (c. 2 S.)

30. Juni,

Vor Cunrat Grozze Schultheiss und den Schöpfen der Stadt Nürnberg gelobt der vesteMann Herr Hanse von Vestenberg des Klosters Ebrach Leute und Güter zu Münchoven, zuschirmen ohne irgend ein Recht auf dieselben anzusprechen. G. Freitags nach Sunwenden.

1. Juii.

Ludwig der römische Kaiser errichtet ein Bündniss zwischen seinen Söhnen Ludwig Mark-grafen zu Brandenburg, Stephan , Ludwig, und andern ihren Brüdern, den Bischöfen Leupoldvon Bamberg, Heinrich von Eyslett, Otto von Wirzburg, dem Abt Heinrich zu Fulda, denedeln Mannen Johann Burggrafen von Nürnberg, Heinrich Grafen von Henenberg, Grafen vonKasteln, Kräften und Lutzen von Hohenloch, Kräften von Hohenloch Sun, Gottfried und Ulrichvon Braunekk, und den Städten Bamberg, Wirzburg, Eichstett, Nürnberg, und Rotenburg durchFriedes und Schirmes willen, auf seine Lebenszeit und noch 2 Jahre nach seinem Tode, fallsnicht inzwischen ein einwähliger König aufstünde,- für alte Stösse vor dem Bündniss entstandensind sie nicht gehalten einander zu helfen; der Kaiser giebt den Verbündeten um Raub, Brand,Mord, Unrecht und Widersagen und alle andereUnthat, so ihnen aufstossen könnten, neun zugemeinen Leuten die auf Anrufen zu Nürnberg Zusammenkommen, und erkennen sollen obeinem Unrecht geschehen sey etc. Zum Hauptmann der Bündniss ernennt der Kaiser seinenSohn Stephan , und behält sich auch vor die Bündniss aufzulösen sobald es ihm für gutdünkt. G. am Samstag nach S. Peters und Paulstag des Zwölfboten. (Sine loco.) (c. S.)

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Derselbe gestattet dem Rath und den Schöpfen zu Nürnberg einen jeglichen schädlichen

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