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1340.
seinen eigenen Hof ze Ruprechtsried, seinen eignen Hof zu Gunderspach, acht eigen Hofstättenzu Ehmeringen, Dorfgericht und Brukrecht daselbst, endlich das halbe Dorfgericht zu Piburk,welche Rechte Lehen sind von dem Herzogthum Bayern. Mitsiegler: Ulrich der Aeusenhofervon Oltolzhausen. Zeugen: Ulrich der Dachawer, Engelschalk von Pleyppmerswank, Heinrichvon Pruk Burger von Augsburg, Herrmann der Weichaer von Mamendorf. G. des Vreytagsin der Pfingstwochen. (c. S.)
11. Juni.
Albrecht der Rindsmaul zu Schönberch verkauft mit Zustimmung seiner Hausfrau Elzbetund seiner Söhne Ludwig und Johann, dem Kloster Engeltal seine Mühle zu dem Aicheichgelegen zwischen dem Kloster und dem Dorf Ovenhausen um 56 Pfund Haller. Burgen :Heinrich Rindsmaul zu Osternae sein Bruder, Adam von Strolnvelser, undGörg dessen Bruder.G. des nähsten Suntags vor S. Veits Tag. (c. 4 S.)
15. Juni.
Dietrich der Schenk von Flügelsberch und seine Hausfrau Elspet vermachen nach ihremTode ihrem Eidam II. Cunrad dem Muracher und dessen Hausfrau Margareth für fünfzigPfund Pfge., was er gekauft hat von Herrn Ruff dem Perger seinem Schwager ze Arnstorf, näm-lich die Hotstatt ze Dann, ze den Murssen, ze Taussingen etc., ferner eine Gilt aus seinem Hof zeOtterhofen. Taidinger: Herr Heinrich von Wildenstein , Heinrich der Gumpreth von Wilden-stein, Ruger der Sytnon von Flügelsberg , Cunrad der Thauertinger von Flügelsberg, G. anS. Feiths Tag. (c. S.)
18. Juni,
Ludwig der römische Kaiser giebt und verschafft den Bürgern von Augsburg zur Ergötzungihres von den zwei Vesten Brentz und Stotzingen erlittenen Schadens tausend Mark Silbersauf allen Guten die zu den genannten zwei Vesten gehören. G. zu Nördlingen am Suntagnach S. Vites Tag. (c. S.)
20. Juni.
Heinrich Erzbischof von Mainz verpfändet das Dorf Gotzgeburen an einige Ritter fürhundert Mark Silbers unter vorbehaltener Wiederlosung. G. Dienstags nach Gottesleichnamtag.(c. S.)
21. Juni.
Reinold Abt und das Konvent der Abtey Schönthal geloben dem Albrecht von HohenlochBruder des St. Johanns - Spitals zu Wirzburg und Sohn des Hohenloch von Meckmühl vondessen Seelgeräth zu hundert Pfund jährlich zehen Pfund auf Lebenszeit zu reichen. G. anSt. Albanstag. (c. 2 S.)
23. Juni,
Arnold der Schenk von Sulzbach verkauft dem Kloster Fürstenfeld Mechtild , Maier Ber-tholds des Haydens Wirthin von Hattenhoven und ihre Kinder um sieben Pfd. Pfge. Zeuge :Heinrich von Angelburg Kirchherr ze Wilach. G. an S. Johanns Abend ze Sunwenden.
2 4. Juni.
Heinrich von Attenhoven giebt dem Abt Conrad und dem Gotteshaus zu Münster dasForstamt zu Attenhoven auf, und begiebt sich aller Ansprach darauf. Zeugen: II. Gebhard und