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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
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244
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133g.

selben in keinerlei Sache angreifen oder beschweren sollen, indem er gedachten Abt und dessenCloster in seinen besondern Schirm und Frieden genommen, und dem Schultheiss zu Nürnbergempfohlen habe. G. zu München am Mittwoch nach Misericordia,

lg. April.

. Bürid'niss zwischen den drei geistlichen Churfürsten Heinrich von Mainz, Waldram von

Cöln, und Balduin von Trier. G. am Montag vor St. Georgentag.

22 . April.

Ulrich von Rechenberch verkauft an das Kloster Hailsbron einen Theil seiner Zehende zuMosbach bei Wiesbach um 28 Pfund Haller. G. an dem Donrestag vor sant Gorgen Tage.

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Kaiser Ludwig giebt Johannsen von Eresingen die Nutzung des Hofs zu Maenchingen, sojener von Perhdolt dem Pfetner gelöst, bis er um 60 Pfund Pfenning gänzlich gewert seynwird. G. zu München, am Pfinztag vor Georii.

23. April.

Die Brüder Berthold, Hanns, und Heinrich von Grumbach verkaufen ihre Eigenleute inden Aemtern Karlstadt, Werneck, Arnstein, Triinberg und Bodenlauben an den Bischof Otto zuWürzburg für tausend Pfund Häller. G. an dem Frytag vor S. Georientag.

24. April.

Kaiser Ludwig ertheilt seinem Pfleger zu Kofstein Otten dem Pientznawer den Auftrageinen Rechtshandel zwischen dem Abt des Klosters Roth und Gebhard dem Velber, den Verkaufdes Hofes zu Wisenswanch betreffend, auszugleichen. G. zu München am St. Georigen Tag.

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Albertus abbas montis monachorum prope Bambergam curiam in Werde Schnackenwerthdictam elocat ad quindecim annos cuidam Henrico colono ibidem pro praestandis annuatim sexa-ginta quatuor maldris siliginis, sex maldris tritici, quatuor maldris pisarum, et sexagiuta avenae,adjecta conditione duorum servitiorum per annum caute et honorifice praestandorum tam do-minis quam famulis monasterii. D. Bambergae die S. Georgii.

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Hans der Holzchircher und Agnes seine Hausfrau bekennen vom Gotteshaus Schöftlarn denHof zu Tutenhausen zu vier Leiber bestanden zu haben, und zwar für siebeide, für ihren SohnUlrich und ihre Töchter Mechtild, auf Lebenszeit. Dafür sollen sie jährlich entrichten dreizehnSchilling Münchner pfenning, sechs Schilling auf St. Georgen Tag und sieben Schilling auf St.Martins-Tag, hundert Eier zu Ostern, fünf Hühner auf St. Michaels-Tag, und zwölf Pfenningzu Weihnachten für die Hochzeit. Wenn sie die vorgenannten dreizehn Schillinge nicht ganzund gar auf St. Martins-Tag entrichten, sollen sie aller Rechte auf diesen Hof verlustig undvon demselben verstossen seyn. Siegler: Hainrich der Chuchenmaister und Otto der RatprechUceller. Zeugen: Hainrich der Mair, Chunrad der weizz von Alling, Hainrich der Chünich vonGeysenprunnen, Vlreich Wirscheit, Vlreich der Rbrel. G. an Sand Georgen tag. (c. 2 . S.)

26 . April.

Kaiser Ludwig aignet dem Kloster Fürstenfeld den von Paul Gaulzhover erkauften Hof zeWeil. G. zu München am Mäntag nach St. Jörgen-Tack.