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dom Grafen Wilhelm von Kirchberg genannt von Wullensteten zu vermählen, und diesem dieHälfte der Burg Tüssen, des Dorfes Tiissen, Yedemslieim, Husen und Tiuffenbach , die andereHälfte aber den Töchtern des verstorbenen Friedrichs des Spaetcn von Vaymingen von ihrerMutter Ursula, welche eine Tochter Bcrtholds von Aychan war, zu geben. Stirbt Atma ohnemännliche oder weibliche Erben, so fällt ihre Hälfte auch den vorgenannten Töchtern zu, G.an dem nehsten Afftermontag nauch dem ahteden tag ze Ostern. (c. 2. S.)
7 . April.
Herzog Heinrich in Bayrn entbietet dem Vitztum, Richtern und Mautnern zu Telfkendorf,Pogen, Straubing und überall im Lande, dass das Stift Nieder - Münster von aller Forderung,Zoll und Maut ab seinem Getraid, Wein und anderen Yictualieu befreit seyn solle. G. zuRegensburg, Mitichen nach der Osterwochen.
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Berthold, Harant, Wolf, Heinrich llarant, Fritz, Eberhard, auch Lupoid Edelknechte undGebrüder, Söhne des Ritters Wiprechts von Grumbach verkaufen ihren Hof zu Zeuzlcben demKloster Himmelspforten für achtzig Pfund Hüller. G. am Mittwochen nach der ussgehendenOster Wochen, (c. S.)
8. Apri].
Graf Fridrich von Friburch bekennt sich bericht von Herzog Albrecht zu Oesterreich umSO Pfund Wiener pfg., darum er ein Ros cliauft von Wernlein seinem Schenken. G. zu Wienam Plintztag nach Quasiinodo ■ geniti. (c. S.)
Q. Apri].
Frater Dielhericus de Ehrenberg commendator domus Teutonicae Herbipoli assignat LuzoniStornier de Hochheim sancti Viti domum cum torculari ibidem pro annuo censu unius libraeHallensium. D. et act. feria sexta ante dominicam Misericordia domini.
10. Apri].
Heinrich Herzog in Bayrn bestätigt den Münzern zu Regensburg das Recht: dass sie zu
dem Münzamt ihre Erbkinder, nicht aber ihre Chefskinder wählen mögen ; dass wenn man diePfenninge in die Münze treit und die nach Recht auskomrnen, fürbas aber chranch daranfände, sie dess unentgolten bleil en ; dass über Unfug und Unzucht unter den Münzern oderin der Münz oder an dem Wechsel, es war um Unrechtes Gelöt oder Gewäg, nach der Haus-genossen. Volig und Vrtail in dem Gedinge gerichtet werde. G. zu Laijdshut des nächstenSamstags nach der Osterwoche, (c. S.)
13. April.
■ Ott der Haslanger Richter zu Aychach beurkundet dass in offnem Recht die geistlichenFrauen des Gotteshauses ze Kiibach, das von Hermann dem Parier zu Parr gestiftete Seclge-räth, bestehend in einer Hofstatt, Garten, Wiese etc. behauptet haben. G. au dem nehsten tagvor der heyl. tag Tyburtii et. Valeriani.
14. April.
Kaiser Ludwig gebietet dem Landvogt Heinrich von Diirrwang und allen andern kaiser-lichen und des Reichs Amtleuten,; dass sie mit dem Abt zu den Schotten in Nürnberg, mitdessen Closter und des Gotteshauses Leuten und Gütern niclits zu schaffen haben, noch die-
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