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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1334.

13. Mai.

Wcichnant von Trausnicht gibt den Töchtern seines Eidams Rügers von Pünningen undChunrad des Zengers, Petersen und Annen sein Dorf zu Eberharzpüchel nebst dem Viertail sei-ner Häuser zu Regensburg zu 1 Pfund Pfennig jährlichen Geldes das er dem Convente Yon.PulnhoYen geschafft hat. G, des nechsten Yreitags yor Pfingsten.

14. Mai.

Rudolph von dem Hohenhus Propst, Sifried von Vffenhusen Dechant, und das Capitl zu S.Moritz in Augsburg geben zur Besserung ihres Gotteshauses einen Acker gelegen oberhalb Hu-steten Jakob dem Sträler Bürger zu Augsburg für 6 Leib zu Leibgeding gegen jährlichen Zinsze einen Schilling. G. an dem heiligen Abent zu Pfingsten. (c. S.)

l6. Mai.

Herzog Hainrich in Bayern gewährt dem Kloster Nideraltach Maut- und Zollfreiheit zuWasser und zu Land. G. zu Tekkendorf Montag nach dem Pfingsttag. M. B. XV, 49 .

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Derselbe gibt die Hofstat zu Raynoltstorf dem Abt zu Nyderaltach und dem dortigen Siech-haus für Erbaygen. G. Tekkendorf am Montag nach dem heiligen Pfingsttag.

1)

Bertold Graf zu Graisbach und Marstetten, Hauptmann in Oberbayrn, verjeht dass die Bür-ger zu Memingen etlichen Bürgern zu Vlm, für Kost die der Kaiser dort verzehrte 290 Pfd.5 Schill, und 5 Häller gezahlt, und demnach von Martini schierst bis darnach über ein ganzesJahr keine gewöhnliche Steuer mehr zu entrichten haben. G.. zu Regensburg des Mäntags inder Pfingstwochen. (c. S.)

17. Mai.

Conrad von Schenkewalt erklärt den edeln Mannen H. Ludewigen und H. Syboten vonFrankenstein dass er seine Lehen gerne von ihnen hätte alwege, würden sie dieselben aber anden Bischof von Würzburg verkaufen, dass er sie auch von diesem gern habe. D. feria tertiapost festum pentecostae.

18. Mai.

Purchart Chorherr bey S. Johann und Pfarrer bey S. Paul zu Regensburg verschafft denDürftigen im S. Catharinen-Spitale aus seinem Hause an dez Hirtzogen höf eine jährliche Giltvon Pfund und 17 Pfge. G. zu Regenspurch, des Mitichen in der Pfingstwochen in der

Cliottempcr.

20. Mai.

Hylpolt von Stain und Dietrich von Wildenstain, Gumbrecht der Jud und Joseph sein Bru-der erklären den von H. Dietrich dem Schencken von Flügelsberg für 100 Pfund Häller er-kauften Hof zu Aerenstorf an das Gericht erkauft, daran also keinerlei Recht ze haben. Zeugen:Bruder Willebrant von Barehstein Chvmptewer ze Münster, Heinrich der Haider Pächter zeDytfurt. G. ze Teging des nächsten Vreitags vor S. Urbans Tag. (c. S.)

23. Mai.

Conradus de Randersacker, Agnes uxor et Eberhardus filius suus vendunt Gerhusae Studinpensionem viginti maldrorum siliginis solvendam sibi annis singulis super granario, super quin-que et dimidio jugeribus vineti siti in marchia Randersacker, super fossato dicto Sandgrube,