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8. Mai.
Herman Bischof von Würzburg öffnet Gyse von Hön, Heinrichs Sun von Hun eins Ritters,seine Burglehen zu Byschoffheim, die er von dem Stift zu Lehen hat, und der ihn etlich dervorigen Bischöfe entwert hätten. G- zu Nuwenstat an Sunntag nach unsers Herrn Uffert.
10. Mai,
Ebirhart Ritter von Grumbach und Margarethe elich lute verkaufen an das Gotteshaus zuder Himmelpforten bei Würtzburg den Hof hinter dem Kirchhoue zu Oppherbeyn nebst allenZugehörungen an Gründen, Rechten etc. um vierhundert Pfund an vierzehen Pfund Heller. Bürgen:Johann vom sterrin, Kuning Brunlin, Marquard Hane, Johann von Randersacker, Conrat vomme ster«rin, Fritz von hern tzinken. Zeugen: Meyster Conrat von Mentze des Tumprobistis Richter, BruderHeinrich von Nuremberg des Closters Meister, etc. etc. Siegler: Ebirhart von Grumbach, der Officiali*Curiae Herbipolensis, Johann vem sterrin, Johann von Randersacker, Kuning Brunlin und Mar-quart Hane. G. an dem Dinstage vor Pfinkesten. (c. S.)
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Ortlieb von Perchofen übergiebt dem Kloster zu Nidern Viehpach eine Hube zuWochchen,welche Plans und Friedrich die Wochnaer von ihm zu Lehen getragen und die er selbst lehen-weise von dem Herrn von Hals besass. Zeugen: Hiltprant der Treubechch Richter ze Teys-
pah, Heinrich der Perchofer von Foerhach, Heinrich von Eschelbach etc. G. des eritags nahder auffart unsers Heren, (c. S.)
12. Mai.
Rudolph Herzog ze Bayrn gelobt das Kloster Speinshart, dessen er sich unterwunden , inall den Rechten als es von seinen Vordem an ihn übergegangen, wieder mäniglich zu schirmenund ze versprechen. G. an dem Pfinztag nach Unsers Herrn Auffahrt Tag (c. S.)
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Hans von Blochingen und Ulrich von Voetzzer geben als Pfleger des Grafen Ulrich vonHelfenstein und des Grafen Ulrich seines Vettern Sohn ihre Einwilligung, dass Ritter Ulrichvon Bach das lehenbare Geislun Gut zu Ober-Glahain an das Stift Kaishain verkaufe, und da-gegen das Knappen-Gut zu Herrnvinningen in Helfensteinisches Lehen verwandle. G. an demnähsten Donerstag vor dem hailigen Pfingsttag.
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Ulrich von Bach Ritter verkauft an den Convent zu Kaisersheim seine Aecker zu Glahain,genannt Geislun-Gut, die ihm in der Theilung mit seinem Bruder Burchart anfielen, und dieer von den Grafen Ulrich und Ulrich von Helfenstain zu Lehen trug als rechtes Eigen um111 Pfund Haller. Bürge : Sein Schwager H. Herman von Holtzhain. G. an dem nähsten
Donnerstag vor dem hiligen Pfingsttag. (c. S.)
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Graf Ulrich von Wirtenberg Landvogt zu Schwaben und bi dem Naecker gestattet als Pfle-ger der Grafen Ulrich und Ulrich von Helfenstain, mit Einwilligung der Mitpfleger Hans vonBlochingen und Ulrich des Vaetzzers, den Verkauf des sogenannten Geislun-Guts zu Herrenvin-ningen ein Helfensteinisches Lehen durch den Verkäufer Ritter Ulrich von Bach. G. an demnähsten Donnerstag vor dem S. Pfingsttag. (c. 2 S.)