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1553.
von dem Wolfstein, 11. Arnold der Grozze, H. Rapot von Kulschaim der Hofmeister, H. Bern-ger von Ponlanten die Ritter. Geb. an dem hl. Auffahrt Abend, (c. S.)
12. Mai.
Abbatissa St. Theodori in Babenberg implorat judicem contra Eccehardum Scheftaler armi-gerum, ut nemus circa Mirsberg situaturn quod injuste possidet, reddat, et fructus per sex annosjam perceptos et ad triginta libras hallensium aestimatos restituat. D. in vigilia ascensionis, (c. S.)
13. Mai.
Heinrich der Northover entsagt wann ihm sein Schwager Bertholds Sohn von Aychach,zwei Pfund Haller auf den Gotzweck gegeben, seiner Ansprach auf den Hof ze Rittenpach denderselbe dem Kloster Fürstenfeld zum Seelgeräth gegeben hat. Siegler: Herr Paldmar von
Gunzelhoven. Geb. an dem Auffahrt-Tag. (c. S.)
14. Mai.
Ludovicus Romanorum imperator Alberto episcopo Pataviensi mandat ut omnibus praelatis,rectoribus ecclesiarum ac aliis clericis sub certis poenis inhibeat ne inantea litteras in praeiu-dicium vel derogationem honoris vel jurium imperii publicent vel etiam exsequantur. D. Roten-burg in crastino ascensionis domini.
IQ. Mai.
Peter von Eck Vizthum bei der Tunaw vergleicht Albrecht den Hayder und das KlosterPrüfening um das Gut zu Viechting, in der Art dass der Abt dem Hayder das Gut belassegegen eine jährliche Gült zu ^ Pfd. Pfge. und beliebige Aufkündigung. Geb. des Mittichensvor Pfingsten, (c. S.)
22. Mai.
Ludovicus Romanorum imperator redditus sex seminorum siliginis de curia sita in Wen-delstaine, a Rudolpho rege quondam honorabili viro Alberto praeposito obligatos pro triginta librisNürnberg, redemit. D. in Nürenberg sabbato ante festum b. Vrbani. (c. S.)
24. Mai.
Derselbe thut seinen lieben Kamrnerknechten den Juden ze Regensburg die Gnade dass siedieweil sie seinen Vettern verpfändet sind, weder ihm, noch ihnen, noch Jemand von Seinetwegennicht mehr dienen sollen als ihre gewöhnliche jährliche Steuer von 200 Pfd. Pfge. es wäre
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denn dass sie sich an ihr Hab und Gut erweislich gebessert hätten. Geb. ze Nürnberg an demMontag in der Pfingstwoche.
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Derselbe giebt dem Rath und der Gemein der Burger ze Regensbuig Gewalt, seine Kam-merknechte die Juden zu benöthen, das Geld der Taiding als um dieselben Juden nu ze Nürn-berch mit ihm getaidingt ist auszurichten , was sie gegen ihn und das Reich mit nichten ent-gelten. G. ze Nurenberch an dem Montag in der Pfingstwoche. (c. S.)
25. Mai.
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Marschalk Hainrich von Bappenhain, genannt von Rechberch Ritter, und sein Bruder Io-hannes verkaufen ihren Antheil am Maierhofe zu Erlungshoven, an den Hofstätten daselbst,und an dem Hagenhof zu Triushain, welche gute alle halb ihr rehtes aigen waren und halbihres lieben Vettern Marschalk Wilhalmes von Byberback, an Letztem um 55 Pfd. Augsb. Pfge.