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nicht die Steine, es ist ja nicht der Kalkund der Trass: die gerettete Form desBogens, die Fensterbrüstung, die Herabsichtauf Nonnenwerth — sie sind es, die dieSage festhalten, die die Rahmen bilden fürdie bleiche trauernde Gestalt, die den Ortgeheiligt hat." —
Doch auch Nonnenwerth, die schöneInsel im Rhein, hat viele Wandlungen imLaufe der Zeit erfahren.
Örtel erzählt, sie habe im elften Jahr-hundert Rolandswerth geheissen und derAbtei Siegburg gehört. Der Abt Kunoaber schenkte sie dem Erzstifte Köln, undErzbischof Friedrich stiftete ein Frauen-kloster im Jahre 1126, welches er dem Kunovon Siegburg unterstellte. Der ErzbischofArnold I. brachte die Nonnen in einemKölner Kloster unter und richtete hier eineZollstelle ein, die aber von Kaiser Albrecht1302 aufgehoben wurde, sodass die Nonnenwieder zurückkehren konnten.
Zu dem Kloster kam nun auch durchmilde Gaben ein Hospital und eine Kapelle.Die Stürme des 30jährigen Krieges nötigtendie Nonnen zur Flucht, doch kehrten sie