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Andr. Müller und Ittenbach, sämtlichder „Düsseldorfer Malerschule" angehörend.Architektur und Malerei haben sich die Händegereicht, um ein Werk zu liefern, das demRheinlande zur Zierde dient und den Namendes Stifters für alle Zeiten verherrlicht.
Die Maler waren nach Italien gereist, umin Rom die Gompositionen und Studien zuden Gemälden zu machen. Im Spätsommer1843 begann Deger den ihm zugewiesenenTeil des Werkes. Er malte auf der, vonkeinem Fenster durchbrochenen Hauptwanddes Kreuzschiffes: „Die Kreuzigung Christi,"und darunter 4 kleinere Bilder: „Christusam Ölberge," „die Dornenkrönung" und„die Kreuztragung." Hierauf folgen inder Hauptkuppel der Chornische „der Hei-land als Welterlöser, inmitten der heiligenJungfrau und Joh. des Täufers; sowie inden äussersten Enden der Wölbung dieErzväter und Propheten. Den Beschluss derThätigkeit Deger 's bildete: „Die Aufer-stehung" und „die Geburt Christi," sowie„die unbefleckte Empfängnis" und „der heil.Josef" auf den Rückwänden der Seitenaltäre.
Von ausgezeichneter Wirkung ist das Ge-