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den Folgen eines Schlagflusses und es folgteihm dessen ältester Sohn Joh. Fried r.Alexander. Eine kurze aber warmeSchilderung seines Wirkens findet sich infolgenden Worten aus früherer Zeit: „IhreAusdehnung hat meist die Stadt Neuwiedunter seiner ruhmreichen Regierung ge-nommen." Fabrikanten und Künstler suchteer aus fernen Gegenden heranzuziehen.Fremde wurden ohne Unterschied der Gon-fession ermuntert, sich hier anzusiedeln,und es entstand aus den verschiedensten Ele-menten eine industriöse Bevölkerung, welchedie junge Stadt zu nicht unbedeutendemWohlstand erhob. — Am 13. Juni 1784wurde F r i e d r. Alexander mit seinemganzen Hause vom deutschen Kaiser in denReichsfürstenstand erhoben.
Was man von der Stadt Neuwied ge-rühmt hat und was sie noch Gutes undEinladendes enthält, das ist AlexandersWerk! — Bald nach seinem Regierungsan-tritte bemerkte man das Wehen eines neuenGeistes. Lutheraner und Katholiken erhieltendie gleichen Freiheiten und Gerechtsame, wiedie Reformierten. 1739 wurden Inspirierte,