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Über uns wölbst sich der Himmel imschönsten Blau, und unter uns brausen undschäumen die Wasser! —
Und jenseits der Berge erscheint, bescheiden den
"Wanderer grüssend,Hoffnung ihm lächelnd und Trost, friedlich das
Abendgestini! —Ja, hier schweiget der Schmerz! hier ist noch Kühe
vorhanden,Und vom Irdischen frei, fühlen wir Himmlisches nur! —
Ja, die Schönheiten dieses verborgenenWinkels im Saynthale verdienen wirklichmehr und mehr bekannt zu werden. Jederwahre Freund der Natur, der einmal diereine, würzige Luft hier geathmet, wird sichimmer wieder gern in diese gigantischen,und doch so lieblichen Berge flüchten , wobei jedem Schritt und Tritt, dem staunendenBlicke die mannigfaltigste Abwechslung inimmer reizenderen Bildern geboten wird;wo tief unten zwischen blumenreichen Hal-den die Wasser sprudeln und plätschern, undMühlen und Hammerwerke treiben, und end-lich dem Rheine zufliessen und ihm Grössebringen aus dem trauten Thale bei Isenburg!
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