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vorausgesetzt werden. Ebenso, dass er wei-terhin zwischen den Rhätener- und Ap-penzell er-A]pen hervorkommend, in derNähe von ß r e g e n z in den Bodensee fliesst,wo er gleichsam eine nachträgliche Taufeerhält, und bei Gonstanz aus demselbenals stattlicher Knabe wieder hervortritt; sichdann weiter bei Schaffhausen über 60Fusshohe Felsen stürzt und bei Basel, wo er sei-nen Lauf nach Norden nimmt, erst eigentlichschiffbar wird. Nachdem er dann Strass-b u r g, Mannheim, Worms und Mainzpassiert, beginnt er bei Bingen seinenromantischen Lauf. Zwischen hohen Fels-ufern, die mit Reben bepflanzt und mitBurgen und Schlössern geziert sind, windeter sich hindurch bis zu seines Ufers letztemMarkstein, dem Drachenfels, um dannohne Aufhalt in breiterm Bette dem Meerezuzueilen. —
Wie aber bereits erwähnt, finden sich aufder Strecke zwischen Bingen und Bonndie Orte, die als Glanzpunkte des Rhei-nes immer und immer wieder besungen undbeschrieben werden und von denen auchhier ausschliesslich die Rede sein soll.