206 III.
Kopialbücher 1442 —1451.
ca. 1442. (s. a. et d.) F. mit Hermann v. Eimelrod gen. Grupel. X, 171b1442—1443. F. mit Syppchin v. Rosbach. X, 171b
1443. F. mit Brudegams Henne, Heinrich Kune. X, 172a, 173a
1444. F. mit Philipp y. Frankenstein jun., Emmerich v. Reinberg.
X, 174a, 175a
1446 April 5. Rathsbeschluss betr. Erhebung des Niederlaggeldesfür Wein von den Schlettstädter Kaufleuten. VII, 17a
— Okt 14. Graf Philipp v. Katzenelnbogen sagt die Ganerbschaftzu Katzenelnbogen auf. XI, 64
— Beschwerden Kölns über die Behandlung seiner Bürger in Fft. VII, 8•— F. mit Gottfried Schenk zu Schweinsberg, Henne v. Echzell.
X, 172a, 173b
1448 ca. Mai 1. Aufz. betr. Austritt des v. Isenburg aus der Gan-erbschaft zu Hattstein. XI, 641448—1449- F. mit Herbord Wecheholder v. Butzbach, Michel v.Bickenbach, Philipp v. Frankenstein jun., Konz Phile v. Ulmbach,Konz Echter, Engelhard v. Rodenstein, Gerhard Forstmeister,Jorg v. Rosenberg, Philipp v. Riedern, Peter Fuchs v. Kannenberg.
X, 174b—183a
1448 — 50. F. mit Michel v. Bickenbach, Engelhard v. Rodenstein, Philippv. Frankenstein jun., Sigfrid Bock v. Erfenstein, Konz Echter,Konz Phile v. Ulmbach, Jorg Mutener v. Katzenberg, HansWomolt jun., Philipp Rabenolt, Philipp v. Habern sen., Philippv. Riedern sen., Hans Kalb v. Reinheim, Sigmund Auwer. X, 15—26Iz ,^8—1452. F. mit Gerhard Forstmeister v. Gelnhausen. X, 19b—20aca. 1450 (s. a. et d.) Entwürfe von Bittgesuchen Efts an den Papstbetr. das Privileg gegen auswärtige Gerichte, das Jubilaeum, dieMesse im Heiliggeist-Spital, die Marien-Magdalenen-Prozession,das Feilhalten an geweihten Stätten, die städtischen Privilegien,Rechtsstreite des Schöffen Erasmus Kemmerer mit einem WürzburgerKloster und mit der Wittwe des Edelknechtes Georg v. Eberstein,sowie des Rathsherrn Heinrich Rorbach mit seinen Gläubigern,die dem Schöffen Konrad Glauburg und seiner Frau zu ertbeilendeAbsolution. XVI, 59—60
— (s. a. et d.) Verzeichniss der Schlösser, in denen sich die Feindeder Stadt halten. X, 18b
1451 Mai 2. Erzbischof Diether v. Mainz erklärt, dass er sich mitFft wieder ausgesöhnt habe, wofür nach einer angehängten Aufz.die Stadt 5000 Gulden zahlen musste. VII, 91a
— Absagebriefe gen. Ritter an Adam v. Kirchdorf gen. v. Liederbachum Ffts willen. X, 12