204 III.
Kopialbücher 1433 —1438.
Gebrüder Gast aus Gelnhausen und Befreiung desselben durch dieDiener der Stadt. VII, 125b
1433 Juni 29. Peter und Klaus Gast verzichten auf alle Ansprache anJohann v. Glauburg betr. die von demselben angelobte Gefangen-schaft. VII, 126a
— Juli 19. Konrad v. Hattstein jun. an die zur Hochzeit GilbrechtsWeise versammelten Verwandten und Freunde betr. Klage überdie Eroberung v. Hattstein. XI, 26
— Aug. 26, Sept. 9. Friedensvertrag des Erzbischofs Konrad v.Mainz, Diethers v. Isenburg, Efts, Johanns Boss v. Waldeck sen.,Wilhelms v. Staffel sen. und Adams v. Altendorf mit den BrüdernHeinrich, Konrad und Philipp v. Hattstein (Stiftung des HattsteinerLehens). XI, 35b, 37
—■ Aug. 27. Erzbischof Konrad v. Mainz, Diether v. Isenburg, Eft,[ohann Boss v. Waldeck sen. und Wilhelm v. Staffel sen. an dieFriedberger Burgmannen betr. Rechtfertigung auf den Brief Konradsv. Hattstein von 1433 Juli 19. XI, 29
ca. Sept. 9 (s. a. et d.) Gegenurkunde Efts für die BrüderKonrad, Philipp und Heinrich v. Hattstein betr. das HattsteinerLehen von 10 Gulden jährlich. XI, 43b
1434 April 2. K. Sigmund bestätigt den Dörfern Sulzbach und Sodenihre Freiheiten u. s. w., besonders ihr Verhältniss zu Fft betreffend.
I, 235
— April 28. Bestimmung über die Vererbung von Hattstein an dieTöchter von Johann Boss v. Waldeck sen., Wilhelm v. Staffelsen. und Adam v. Altendorf, falls diese keine Söhne hinter-lassen. XI, 18
1436 Juli 1. Konrad v. Hattstein sen. und sein Sohn Henne be-stätigen den Empfang von 62 Gulden, welche Fft ihnen vertrags-gemäss zu zahlen hatte. XI, 47
1437 Jan. 4. K. Sigmund trifft Bestimmung über die Leistungen derDörfer des Bornheimer Berges an Graf Reinhard v. Hanau. I, 234
— Juli 20. Ders. entscheidet in dem Zwiste des Grafen Heinrichv. Schwarzburg mit Fft wegen der dortigen Stadtsteuer. I, 231
— Absagebrief gen. Ritter an Dietrich v. Hattstein um Ffts willen.
X, 12a
1438 März 21. Landfrieden, von sechs Kurfürsten in Fft errichtet.
Vlla, 168-169
— April 29. Fft zeigt dem Erzbischof v. Mainz unter Vorbehalt derköniglichen Zustimmung seinen Beitritt zum Ffter Landfrieden an.
Vlla, 169