Kopialbücher 1299 —1338.
III. 147
1299 Febr. 13. Kg. Albrecht bestimmt über die Steuerpflicht der FfterBürger von den Gütern, welche sie schon zu Zeiten Friedrichs II.besessen haben. PP 11. B U 322. I, 17. II, 20
1301 Febr. 18. Der Mainzer Canonicus Hermann v. Schartveit ver-miethet sein Haus zum Blicke in Fft an Konrad Rintfleis undFrau. IV, 63
1303 O kt. 29. Landrecht der Grafschaft Bornheimer Berg. BU355.
V, 35
1314 Okt. 22. Briefe der Erzbischöfe Peter v. Mainz, Balduin v.Trier, Kg. Johanns v. Boehmen, Markgraf Waldemars v. Bran-denburg und Herzog Johanns v. Sachsen an Fft, Friedberg, Wetz-lar, Gelnhausen, worin sie die Wahl Herzog Ludwigs v. Bayernzum Römischen Könige verkünden. Der Brief Kg. JohannsB U 408. I, 169-173
■— Okt. 23. Markgraf Fleinrich v. Brandenburg gibt seine Zustimmungzu dem Votum seines Oheims Waldemar, welcher mit den übrigenfürstlichen Wählern Herzog Ludwig v. Bayern zum RömischenKönige gewählt habe. B U 408. I, 174-
— Dez. 12. Der Johanniterorden vergleicht sich mit Fft über dieSteuerpflicht seiner dortigen Güter. B U 410. I, 191. II, 37
1318 A ug. 3. Fft erneuert seinen Stadtfrieden. B U 443. 1,182. IV, 471321 D ez. 17. Fft schlichtet den Zwist der Dörfer Sulzbach undSoden mit dem Dorf Neuenhain betr. die Leistungen bei Aus-zügen der Stadt. B LI 460. II, 861324 (s. d.) Ritter Johann v. Buches erklärt, dass er sich mit Fftgesühnt und verbunden habe. II, 931327 Mai 7. Stift St. Maria ad gradus in Mainz bekennt, das FfterBürgerrecht erhalten zu haben, und gelobt der Stadt seine Schuldig-keit zu thun. B U 488. I, 192. II, 421332 Febr. 4. Balduin, Beschirmer des Mainzer Stiftes, verspricht,den burglichen Bau in Flörsheim abzuthun. BU511. 11,97, 101
— Febr. 8. Friedrich v. Karben spricht den Vergleich zwischen Fftund Heilmann Vogt v. Eschbach aus. VI, 119b
1337 März 21. Das Mainzer St. Klara-Kloster verspricht, von denihm seitens des Priesters Hermann v. Wanebach auf Ffter Liegen-schaften geschenkten ewigen Zinsen der Stadt nach Gebühr zudienen. B U 542. I, 194. II, 45
1338 Mai 21. Erklärung K. Ludwigs über den Wildbann in der
Dreieich. VI, 41b
— Nov. 18. Konzchin v. Buches erklärt, dass er Ffter Bürger ge-worden sei. II, 50
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