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3 (1892)
Seite
143
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Kaiserschreiben VII, 1494—1495.

III. 143

über Ulm führt, und ihre Absieht, dem Könige zu folgen.

J R II, 582. 85,' 8(3

1494 A pril 7. Dies, an Fft über die Reise des Königs und die an-gebliche Absicht desselben, mit dem König v. Frankreich inWestdeutschland zusammenzutreffen. J R II, 582. 87

— April 11. Wicker Knoblauch übersendet Fft einen Brief derbeiden Gesandten vom Iiofe. 89

— April 20. Dr. Ludwig zum Paradies und Johann zum Jungenberichten an Fft über ihre Verhandlungen mit dem Kanzler unddurch diesen mit dem König über die Freiheiten der Burgmannenvon Friedberg und Gelnhausen, wodurch die Ffter Privilegienverletzt werden, über den Zwist der Stadt mit dem Herrn v.Isenburg, über Erlangung und Bestätigung städtischer Privilegien,über eine päpstliche Botschaft, die M. Hut und Schwert über-bracht hat, eine Gesandtschaft des Königs v. Portugal u. a. 90

— Mai 14. M. gewährt Melchior Fronhofer ein Moratorium seinenGläubigern gegenüber bis zum 13. Juli. 88

1495 März 11. M. bittet den Ffter Schultheiss Dr. Ludwig zumParadies und den dortigen Münzmeister Guldenleuben ihm 500Gulden leihweise nach Mainz zu senden. 92

— März 15. M. bittet dieselben, ihm die 500 Gulden persönlichzu überbringen. 91

— März 16. M. fordert Fft auf, ihm 500 Gulden zu leihen und durchden Münzmeister Guldenleuben zu übersenden. 94

— März 18. Fft theilt M. mit, dass es wegen seiner vielen Fehdendie begehrten 500 Gulden nicht auftreiben könne. Entwurf. 93

— März 30. M. bittet Fft um Förderung Ulrichs v. Witterstatt indessen Verhandlung mit seinen Nürnberger und AugsburgerGläubigern in der Ffter Messe. 95

— Mai 12. M. fordert den Schultheissen Dr. Ludwig zum Paradiesauf, dem Ueberbringer des Briefs von den 4000 Gulden, die jeneraufbringe solle, 500 Gulden zum Gebrauche des Hofhaltes derKönigin zu verschaffen. 102

— Mai 12. M. ersucht dens., ihm ausser den bereits verlangten 500Gulden noch weitere 500 Gulden zum Gebrauche für den Hofder Königin zu senden. 99

— Mai 13. Fft erklärt, dass es von gen. königlichen Abgesandteneinen Schuldbrief über 4000 Gulden erhalten, aber nur 2000 Guldendavon dem Könige geliehen habe. Ausfertigung und Entwurf.

100, 98