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3 (1892)
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50
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50 III. Kaiserschreiben I, 1397 —1399.

1 397 Juli 12. Nürnberg theilt Fft mit, dass weder der König nochsonst Jemand bis jetzt zu dem von ersterem auf den 13. Juliangesetzten Tage angekommen ist. JR I, 45. 11 T A II, 463. 110

— Juli 25. Geleitsgegenbrief der Erzbischöfe Friedrich v. Mainzund Werner v. Trier und Pfalzgraf Ruprechts des Aelteren fürden bevorstehenden Tag an Fft. 111

— Dez. 5. W. bestellt bei Fft Herberge für 1500 Pferde. R T AIII, 21. " 177

— Dez. 20. Fft erklärt, dass es den Kurfürsten und allen anderenBesuchern des bevorstehenden Ffter Tages freies Geleite gebe.Entwurf. 84

— Dez. 20. Geleitsgegenbrief der Erzbischöfe Friedrich v. Köln undWerner v. Trier und Pfalzgraf Ruprechts des Jungen für Fft zudem dort bevorstehenden Tage. 112

— Dez. 24. Desgl. Herzog Rudolfs v. Sachsen. 115

— Dez. 25. Desgl. des Erzbischofs Johann v. Mainz. 113

1398 Jan. 18. W. befiehlt Fft, sein Bündntss mit Johann v. Cron-berg dem Alten sofort aufzuheben. B U 777. (Umgeändert in denentsprechenden Befehl an Johann v. C. von 1398 Jan. 25.) 115a

— Jan. 28. W. theilt Fft mit, dass er den Grafen Philipp v. Nassauzum Hauptmann des Landfriedens am Rhein und in der Wetteraugesetzt habe, und fordert zur Beschickung eines Tages zu Mainzin Landfriedenssachen auf. RTA III, 30. 114

1399 Juni 12. W. fordert Fft auf, an ihm festzuhalten, und beglaubigtDietrich v. Mülheim als seinen Gesandten. RTA III, 95. 118

— Aug. 10. Fft theilt W. auf dessen Anfrage durch gen. Gesandtemit, dass es von den heimlichen Beschlüssen der Fürsten gegenden König, die zu Fft gefasst wurden, nichts wisse, und bittet umBeistand in seinen Bedrängnissen. Entwurf. J R I, 50. R T AIII, 96. 116

— Sept. 1. W. theilt Fft und den anderen Wetterauischen Städtenmit, dass er mit seinem Bruder, Kg. Sigmund v. Ungarn, am13. Okt. in Nürnberg zu sein gedenke, und lordert die Städteauf, ihre Botschaft dorthin zu senden. JRI, 487. RTA III, 121. 155

— Sept. 20. Die Erzbischöfe Johann v. Mainz, Friedrich v. Köln,Werner v. Trier und Pfalzgraf Ruprecht fordern Fft auf, sich aufdem am 19. Nov. dort stattfindenden Tage vertreten zu lassen.RTA III, 117. C 117

— Okt. 10. W. fordert Fft auf, ihm bei seinem demnächstigen Er-scheinen in Deutschland in Begleitung seines Bruders SigmundZuzug zu leisten. JR I, 492. RTA III, 122. 167