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S. 93 in den Urkunden von 1457 Nov. 28. u.Dez. 16, sowie 1458 Jan.
26 hat W. unsere Schreibung der Namen der HerrenMeffrytt v. Brambach und Johann v. Mossbach bezweifelt.In der Urkunde 1457 Nov. 2$ (Original der KurkölnischenKanzlei) lauten die beiden Namen Meffart und Moirsbach,1457 Dez. 16 (Original der kaiserlichen Kanzlei) Messfortund Massbach, 1458 Jan. 26 (Original der Kanzlei desMarkgrafen Karl v. Baden) Meffrytt und Mossbach. Siesind bei uns nicht durchweg genau wie in den Originalengedruckt, aber auch W,'s Verbesserungsvorschläge Meffartund Mossbach entsprechen nicht den verschiedenenSchreibarten der Originale.
S. 96 Z. 5 v. u. gibt die Urkunde mit uns Caldenberg.
S. 113 Z. 2 v. u. ist die Lesung ob Scharlacher oder Scharlachenzweifelhaft; S. 114 Z. 15 v. o., S. 113 Z. 7 und S. 120Z. 11 drucken wir mit den Urkunden richtig Scharlachenbezw. Scharlachin.
S. 119 Z. 2 v. 0. ist Ruschwalt richtig; Z. 24 ebenso Rymbechin.S. 123 Z. 7 v. 0. ist Irginshusen aus Irgintshusen zu verbessern, abernicht mit W. Iringeshusen zu lesen.
S. 238 Z. 12 v. u. beharren wir trotz W.'s Ausrufungszeichen auiJohannes Linden v. Steynfurt; der Schreiber des Briefesgehört nicht, wie W. will, dem bekannten Geschlecht derLoew v. Steinfurt an, sondern ist ein Bewohner desHeimathsortes jener Familie.
S. 277 Z. 19 v. u. lassen wir den Namen Johann v. Holzheimer alsder Schreibung der Urkunde gemäss stehen; Z. 3 v. u. ebensoScharttenbach, neben welcher Schreibung die Akten auchnoch Schrattenbach geben, aber nicht mit W. Schruttenbach.S. 279 Z. 6 v. u. haben wir den Titel des Herrn v. Eitz genau sogegeben, wie er uns geschrieben und gedruckt vorlag.
Auch diesem dritten Bande können wir das in der Einleitungzu seinem Vorgänger versprochene Register noch nicht beigeben;es bleibt dem vierten Bande vorbehalten, welcher mit einigen kleinerenArchivaliengruppen die politischen Archivalien der Stadt bis 1499abschliessen soll, und wird den grössten Theil dieses Schlussbandes füllen.
Ich möchte diese einleitenden Worte nicht beschliessen, ohneder Männer zu gedenken, welche der Forschung auf dem Gebieteder vaterstädtischen und vaterländischen Geschichte gerade diese