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Acht und Aberacht 1413 —1418.
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1413 S ept. 6. Alheit Zoblin gen. v. Nypperg bezeugt, dass der ver-storbene Würzburger Bischof Johann v. Egloffstein den ArnoldWinsheim aus der Acht gethan hat. Ol". 13
1415 A pril 5. Kg. Sigmund zeigt Fft an, dass er auf die KlageHeinrichs von der Bege, Kölner Bürgers, die Stadt Dordrecht indie Acht gethan hat. Or. und Abschrift. 14
Kg. Sigmund zeigt Fft an, dass er auf Grund der Klage
des Kölner Bürgers Sigfrid Veckinghusen die Brüder Johann undGotfried, Grafen v. Ziegenhain und Nidda, und die Stadt Treysain die Acht gethan hat. Or. mit einem Brief an die Grafen v. Ziegen-hain und je einem an und von Treysa aus demselben Jahr. 15
1418 F ebr. 2. Johann Selbesman, Pfarrer in Langendiebach, beur-kundet, dass der Junker Dietrich v. Rüdigheim, der wegen deserzbischöflich Mainzischen Schreibers Konrad v. Reichenbach imBann war, gestern mit einer Absolutio in der Messe erschienenist. Or. iß
— Febr. 23. Kg. Sigmund an Fft wörtlich wie 1415 April 5. Or.mit zwei Briefentwürfen an die Grafen v. Ziegenhain und anTreysa aus demselben Jahr. 15
Kg. Sigmund zeigt Fft an, dass auf Grund der Klage des
Kölner Bürgers Johann Dinslach die Stadt Wetzlar in die Achtgethan ist. Dazu 21 Stücke Briefwechsel mit Wetzlar, Köln, Dins-lach, Johann Lichtmud in Bacharach, besonders über gütliche Ver-handlungen a. d. J. 1427, 1428, 1431, 1433, 1434. 1?
Kg. Sigmund zeigt Fft an, dass auf Grund der Klage des
Henne v. Buna sen. die Stadt Fulda in die Acht gethan ist. Or. 18
— April 28. Graf Günther v. Schwarzburg, Hofrichter Kg. Sigmunds,verweist die Sache der Stadt Fft gegen Emmerich und Waltherv. Reifenberg vor den Erzbischof v. Trier auf dessen Verlangen.Or. 19
— Mai 7. Kg. Sigmund zeigt Fft an, dass er die Stadt Löwen aufGrund der Klage des Friedrich Walrawe in die Acht gethan hat.Or. mit sechs Stücken Briefwechsel mit Löwen, einem mit Brüssel. 20
— Juni 20. Graf Johann v. Lupfen, Hofrichter Kg. Sigmunds, zeigtan, dass auf Grund der Klage der Stadt Erfurt die Grafen Johannund Gotfried v. Ziegenhain und Nidda und die Stadt Treysa undbesonders Gerhart Zan, Heinrich Wydembach und Eckard v. Biche-lingen, Bürger in Treysa, ferner Simon Steinau gen. Steinruck,Albrecht v. Kere, Friedrich und Johann v. Hoym, wohnhaft in