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1337.
7557, ^lw^. 1. Villingen.
209. Graf Hainrich von Fürstenberg, Landgraf in Bare, nnd seine Söhne, Graf
Cvnrat, Graf Johans und Graf Hainrich geben den Johannitern zu Vilingen ihren Hofzu Pforren, genannt des Suters Hof, wohin der Kirchensatz zu Pforren gehört, denKirchensatz und die Kirche daselbst mit den Widemen und dazu gehörigen Güternauf, wie der Brief besagt, den dieselben vormals von ihnen und ihren Vordem er-halten haben 1 ).
Geben ze Vilingen aht tag nach st. Jacobes tag 1337.
Die Siegel der Grafen Hainrich (Reitersiegel, beschädigt), des Grafen Konrad (im Schild der fürsten-bergische Adler, als Helmschmuck die urachischen Jägerhömer), des Grafen Johans (Schild wie im vorigen Siegel,Helmschmuck die fürstenbergische Kugel); das Siegel des Grafen Hainrichs des Jüngern fehlt.
Perg. Or. Kai-lsruhe (Johanniter).
1) S. oben Nr. 44, Urk. von 1309, Jan. 8.
1331, OH. 4.
209 a , Cünrat von Stüzlingen, ein freier Herr, Kirchherr zu Vylingen, bekennt, dass
der Altar in seiner Kirche „in der alten stat ze Vylingen", der geweiht ist zu st.Nyclaus, st. Katherinen und aller Heiligen Ehre, gelegen vor st. Mychahels Altar zuder rechten Seite an der Mauer „gen dem bainhus", von dem ehrbaren Priester, HerrnHug dem Hainbürge, Kirchherrn zu Touchingen, mit seinem Eigengute gestiftet ist,wie in dem darüber gegebenen Briefe von Bischof Nycolaus von Costenz und demedlen Herrn, Grafen Gebhart von Fürstenberg, weiland Kirchherrn zu Vylingen l ), steht.Geben an dem nehsten sameztag vor st. Dyonisien tag 1337.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Villingen.
1) S. oben Nr. 203.