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1337, Dez 14.
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210. f ANNO. DOMI. M°. CCCXXX 0 . VII. OBIIT. COMES. HAINRICVS. DE. FVRSTEN-
BERC. XIX. KL. IANVARII. CRASTINA. LVCIE.
Anno domini 1337 obiit comes Hainricus de Fvrstenberc 19. kalendas Janvariicrastina Lvcie l ).
Inschrift des Grabmals des Grafen Heinrich II. von Fürstenberg in der Neidinger Klosterkirche, hierdem Copialbuche des Archivars Döpser, I, 1106 (Donaueschingen) entnommen. Der Stein ward beim Brande derKirche im Jahre 1852 zerstört. Bruchstücke vom Kopfe des Grafen, vom Bande, auf dem die Inschrift ange-bracht war, und von den beiden kleinen Engeln zu Haupten des Steines wurden bei unserer Abbildung be-nutzt, die sich im übrigen auf Zeichnungen des Grabsteins im f. Archive stützt. Die genaueste derselben, ausder ersten Hälfte unseres Jahrhunderts rührend, lag der Abbildung des Grabsteines beiMünch, Geschichte desHauses Fürstenberg, I, 289, zu Grunde und ist vielleicht für diesen Zweck gefertigt worden. Der untere,ebenfalls durch den Brand von 1852 zerstörte Grabstein, der keine Inschrift trug, ist wahrscheinlich demGrafen Heinrich III. von Fürstenberg zuzuweisen, der 1367, zwischen Febr. 23. und Nov. 15. starb; vergl.unten Nr. 409, Anm. 2. Archivar Müller (f 1814), der noch die Originale der beiden Grabsteine sah, erklärtsie für Arbeiten des 14. Jahrhunderts, während das den oberen Stein tragende Postament jüngere Entstehungverrathe; er nimmt deßhalb an, dass die Steine anfänglich getrennt in der Wand eingemauert und erst späterverbunden worden seien.
1) Irrig ist demnach die Angabe des fürstenbergischen Schreibers Andreas Kötz (c. 1500), dass GrafHermich 1333 vf st. Lucyen abent gestorben. Donaueschingen.
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