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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
Entstehung
Seite
135
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1336-1337. 135

Geben an st. Matheus abende des zwelfbotten 1336.

Das Siegel des Grafen Heinrich von Fürstemberg fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.

a) viii scheint die erste Aufzeichnung gelautet zu haben; mit anderer Tinte ist dieß überschrieben in xiiii.

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Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Fürstl. Oettingen'sches Archiv zu Wallerstein.

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1336, Dez. 11.

206. Bruder Egen von Fürstenberg, st. Johanns Ordens des Hauses von Jerusalem quit-

tirt anstatt seines Bruders, Grafen Götzzen, seinen Oheimen, Grafen Ludewig und Grafen

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Friderich , Gebrüdern von Otingen, über 200 u guter Heller, die sie seinem Bruderschuldeten von seines Herrn, des römischen Kaisers wegen.

Geben 1336 an dem guten tag nach st. Nicolaus tag.

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1337.

207. Conrad von Tanheim und Conrad Stähele, sein Tochtermann, Burger zu Vil-

lingen , verkaufen an das Gotteshaus Rottenmünster um 60 Mark Silber fünf Güterzu Hausen unter Lupfen') mit Zustimmung des Grafen Heinrich von Fürstenbergund dreier Brüder von Bieffenberg als Lehensherren.

Documentenbuch des Gotteshauses Botenmunster von 1660, fol. 201, Nr. 2. Stuttgart.

1) Das unter dem Lupfen liegende Durchhausen, O.A. Tuttlingen, oder das vom Lupfen etwas ent-fernter, unter dem Karpfen liegende Hausen ob Verena, O.A. Tuttlingen?

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1337, Mai 7.

208. 6. non. Maii: Gebhardus de Furstenberg comes, canonicus huius ecclesie, obiit

anno domini 1337.

Calendarium necrologicum Constantiense, nach dem Or. in Karlsruhe im Auszug mitgetheilt vonBöhmer im Geschichtsfreund, XIII, 232, und in Fontes rerum German., IV, 138.

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