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NACHTRÄGE.
gang zu Furstenberg etc. Namens des Grafen Hainrick zu Furstenberg, p seines Bruders,Henslin Bosenmayers und Vlrich Wicken Güter, beide im Wachendorf'er Bann gelegen,welche er genannten beiden Grafen und der Grafschaft Furstenberg für 270 fl. rh.,so ihm von seinem Schwager Martin von Fridingen ab ihrem (der Grafen) Eigenthum,nämlich etlichen Gütern zu Aitlingen in seinen Nutzen geworden sind, zu Lehen ge-macht hat 1 ).
Geben vff dunrstag vor st. Katerinen tag 1491.
Das Siegel des Ausstellers (Schild getheilt, oben schreitender Löwe, Helm mit wehender Decke, Kleinodhalbes Rad; Umschrift undeutlich).
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1) Mit denselben Gütern belehnt denselben 1500, März 17. (am zinstag nach dem sonntag Reminis-cere) Graf Wolfgang. Perg. Or. mit dem Siegel des Ausstellers in rothem Wachs. Per entsprechende Lehens-revers datirt von demselben Tage. Perg. Or. Donaueschingen. B.
1492, März 22.
543 B . Pelay Bletz von Rottenstain empfängt von dem wohlgeborenen Herrn Wolfgang,
Grafen zu Fürstenberg etc. Namens seines Bruders, des Grafen Hainrich zu Fürsten-berg, für sich selbst und als Träger des ehrwürdigen, edlen und wohlgelehrten HerrnJohansen Bletzen von Rottenstain, Domherrn zu Costentz, seines lieben Herrn undBruders, den Sengenzehnten zu Tochingen, wie den sein Vater Dietterich Bletz sei.als rechtes Mannlehen von der Grafschaft Fürstenberg innegehabt hat*).Geben an dunrstag vor Oculi 1492.
Das Siegel des Ausstellers (Schild mit Pehsaum und Schrägbalken, Helm mit wehenden Decken,Wolfsrumpf mit Halsband; 5$. polnt. Mri?. 1486),
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1) 1501, März 19. (frytag nechst vor dem sonntag Letare) empfängt Pelay Bletz von Rotenstayn den-selben Zehnten als Träger des Gotteshauses St. Ciaren zu Vilingen, an das er ihn kürzlich verkauft hat, vondem genannten Grafen. Perg. Or. mit dem Siegel des Ausstellers (Schild mit Fehsaum und Schrägbalken,Helm mit wehenden Decken, Wolfsrumpf mit Halsband; Umschrift auf fliegendem Bande: nolai. blecj. vo. rottett-ftain.). Donaueschingen. B.
1493, Juli 8.
544. Johannes Rottenbacher, derzeit Leutpriester zu Winnigen (?), und die Maier
gemeinlich zu Sumpforren stiften und dotiren mit Bewilligung des Abtes Martin und