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1 (1924)
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GUTZKOW-99

der Preßfreiheit") ; der Nachdruck lag dabei auf dem Bew^-wten£-endig es sei, solche freien Institutionen endlich ms Leben zrufe*Wie das von den Verfechtern der P«f^X^SS5aufgenommen wurde, zeigt eine Notiz der „i^ip* 5 ,

(Nr. I2 vom 22 . März) in der Knüppelsprache Ares Hera,*sgebersHeld: „Man hat es erlebt, daß große Verbrecher mit B«™*»*^«lehnet wurden, die der Henker ihnen aufdrucken muBtevon Mut versichern, eine solche Execution sei entsetzlicner,Hinrichtung. Und das muß wohl wahr sein; denn wahrend .w*tausend Selbstmördern hörte, kannte man keinen einzigen -

der sich selbst gebrandmarkt hatte. - Herr Karl Gutzkow hat dieWelt um diese schöne Unkenntniß betrogen; Herr Karl Gutzkow hatgegen die Preßfreiheit geschrieben. - Wenn Herr Kar Gutzkow mitdem wir jetzt, wo er literarisch und moralisch tot ist, über seine Sunden nicht rechten wollen, die Absicht gehabt hat, durch jenen Schritt«eine literarische Autorität zu vernichten, so können wir ihn verSehern, daß er sich dabei eines Pleonasmus anzuklagen hat &outheißen: eine solche Autorität hat nie bestanden. Daß bei "***£tiger Polemik die Stellung Gutzkows auf dem Forum Jj^JJkeine beneidenswerte war, ist klar, und was er dem Frankfurter Redeuten über das Prekäre seiner wirtschaftlichen Lage ans Henhjgtraf fühlbarer zu, als er gestand; immerhin -echte dies das ein gedem Diplomaten verständliche Argument sein. Sydo*Juhle sehnatürlich als der überlegene und schrieb als seine Me^ dem

Protokoll: bei allem Talent sei in dieser Erklärung " Flachh "^Unklarheit der Ansicht und gänzlicher Mangel an einer höherenLebensauffassung hervorgetreten"! Da aber Gutzkow berechtigtenZweifel darin setzte, daß der Beamte seine Ansichten, ohne n Zw«deutigkeit oder Mißverständnisse zu verfallen, richtig *£«***£hatte, versprach er ihm noch eine schriftliche F°rmuherung semerZugeständnisse. Die gab er, von einer Reise, aus Wurzburg am 4.

in !S!TZ^t Eröffnung, die ich von Ew ; •*£££%vorgestern erhalten, reiflich überlegend, ^££j£^^bekennen, daß es mir unmöglich ist von der ***£"£ _

die ich im ersten Drang meines natürlichen <^J™eL Staats-geboren bereits mündlich gegeben habe. Als ich bei de Heministers von Arnim Excellenz um Beseitigung d r letz*nisse, die in Preußen noch meinen literarischen B * T *™ S ™™„£_^ehen einkam setzte ich voraus, daß bei der jetzigen strengen ßeuien, einkam, setzte Kn y ' Censurwesens nicht

aufsichtigung der Presse es den Leite™ u«r r

entgangen sein kann wie ich seit langers J ^ ^

emgeschlagen, die die £*»**"*" verfänglichen Produk-vermeidend, ihre eigne Befriedigung nur