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Geschichte des Zuckers, seiner Darstellung und Verwendung, seit den ältesten Zeiten bis zum Beginne der Rübenzuckerfabrikation : ein Beitrag zur Kulturgeschichte
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Vierzehnter Abschnitt.

Hierher gehören auch die, von Goethe im „Westöstlichen Divan"nachgebildeten Sprüche, deren erster sich auf den berühmten Fabel-dichter Lokman bezieht, nach welchem schon die 31. Sure desKorans benannt ist:

„Was brachte Lokman nicht hervor,„Den man den Garst'gon hiess?„Die Süssigkoit liegt nicht im Rohr,„Der Zucker, der ist süss."

„Thut ein Schilf sich doch hervor„Wolton zu versüssen!„Möge meinem Schreiborohr„Liebliches entfliesson."