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Geschichte des Zuckers, seiner Darstellung und Verwendung, seit den ältesten Zeiten bis zum Beginne der Rübenzuckerfabrikation : ein Beitrag zur Kulturgeschichte
Entstehung
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Vorrede.

behufs Auffindung eines einzelnen Titels, sämmtlicli nach-schlagen zu müssen. Sollte hin und wieder, trotz aller Sorg-falt, eine unrichtige Zahl stehen geblieben sein, so mag diesemÜbersehen der Umfang des.,Registers zur Entschuldigungdienen, denn dasselbe enthält il 91 Namen von Schriftstellern,und von manchen derselben kamen mehrere, und häufig sehrumfangreiche "Werke in Betracht. Ich bemerke hierbei, dassich die in deutscher, mittelhochdeutscher, französischer, eng-lischer, italienischer, lateinischer, und griechischer Spracheabgefassten Werke in der Regel selbst im Original gelesenhabe, während ich bei den übrigen entweder auf die gedrucktenÜbersetzungen in die eben, genannten Sprachen, oder auf Aus-züge angewiesen war, die freundliche Förderer meiner Be-strebungen mir zur Verfügung stellten.

Von den Gelehrten, die mich durch bereitwillige Ertei-lung von Auskünften (die allerdings nur allzuhäufig bloss ne-gativer Natur waren), durch Nachweis, Erklärung und Über-setzung einzelner wichtiger Stellen, sowie durch Darleihungoder Beschaffung kostbarer Bücher und Schriften unterstützten,habe ich namentlich den folgenden, die leider nicht mehrvollzählig unter uns weilen, zu danken: Prof. Biedermann-Berlin, Prof. Colin-Breslau, Prof. Elster-Breslau, Prof.Fischer-Hannover, Prof. Flückiger-Strassburg, VictorHehn-Berlin, Friedrich von Hellwald-Tölz, Dr. Hempel-Hamburg, Dir. Henne am Rhyn-St. Gallen, Dr. Herzfeld-Berlin, Prof. Heyd-Stuttgart, Prof. Karabacek-Wien, Prof.Knapp-Braunschweig, Prof. Kopp-Heidelberg, Alfred v.Krcmer-Wien, Prof. Ladenburg-Breslau, Prof. A. Müller-Halle, Prof. Max Müller-Oxford, Prof. Pischel-Halle, Prof.v.Richthofen-Berlin, Prof. v. Riehl-München, Prof. Schaer-Zürich, Prof. Schenk-Leipzig, Prof. Schrader-Jena, Prof.Suchier-Hallo und Prof. Tollens-Göttingen. Ganz besonderenDank bin ich indessen den Herren Prof. Flückiger und Prof.A. Müller schuldig, welche es sich nicht der Mühe verdriessenHessen, während des Druckes eine vollständige Korrekturmitzulesen, und mir aus dem reichen Schatze ihrer ausge-dehnten Erfahrungen eine Reihe von Verbesserungen undErgänzungen zukommen zu lassen, die teils im Texte selbst

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