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fort, z. B. in Aucassin et Nicolete ed. Suchier 36,1: 'Orlairons d' Aucassin si dirons de Nicolete'. Rabelais, Gar-gantua 1, e. 28: 'Or laissons les la, et retournons a nostrebon Gargantua.' Loher und Maller ed. Simrock S. 55:'Hier lasse ich von Lohern und sage von Mallern, seinemGesellen, der unter den Toten lag.' Warbeck, Die schöneMagelone 1894 S. 45: 'Nun wollen wir von im lassen zureden und von der schonen Magelonna sagen'. Wickram,Galmy (Werke 1, 43,3): 'Dise lassen wir also hinreiten undsagen fürthin von der hertzogin.' P. von der Aelst, Hey-monskinder 1887 S. 59'• 'Nun will ich von König Carlschweigen und sagen von Reinoldts Thaten'. Selbst beiden höfischen Dichtern, die doch weit kunstreichere Über-leitungen verwenden (man denke an Hartmanns Iwein2971—3036, Wirnts Wigalois 7905—8094 oder WolframsParzival 337,1 . 433,1), stossen wir gelegentlich auf die altevolksmässige Art der Verknüpfung, z. B. bei Wolfram 222,111:'Hie sule wir diz maere län und komens wider an die vart'und bei Ulrich von Zatzikhoven, Lanzelet 5676: 'Nu läzenwirn hie büwen und hoerent, wiez süle ergän üf der burcze Kardigän.'
Die Schlussf ormel n, die Petsch in einem lehr-reichen Büchlein zusammengestellt hat, ' nehmen entwederauf das fernere Schicksal des Helden bezug oder lenkenden Blick auf den Erzähler und seine Glaubwürdigkeit oderkündigen schlechtweg an, dass das Märchen zu Ende sei.
Ungemein oft heisst es: 'Und wenn sie nicht gestorbensind, so leben sie noch heute'. - Der mallorkinische Er-
1 R. Petsch, Formelhafte Schlüsse im Volksmärchen 1900.Treichel, Zs. des histor. Vereins für Marienwerder 21, 49 (1882).Sainenu, Basmele romäne p. 212.
2 Grimm nr. 51. 94. Petsch S. 42. Wisser, Plattdt. Vm. S. 14.240. 247. De Mont en de Cock, Vertelsels p. 172. Kristensen, Aev. fraJylland 1, 73. 2, 229. 3, 139. 4, 54. Hylten-Cavallius nr. 5 a. As-björnsen-Moe nr. 25. 51. Campbell i, 85. Revue des trad. pop.17. 24. 350. 538. Alcover 1, 19. 3, 101. 4, 16. Ilg 1, 80. 183. Les-