FF.C 30 ZeuRniss e zur Geschichte der Märchen. ________ 5_r
Et les voisins, et toute la familleOuvraient l'oreille ä monsieur l'aumonier,Qui leur faisait des contes de sorcier.
On a bänni les demons et les fees;Sous la raison les gräces etoufte'es,Livrent nos coeurs ä l'insipidite;Le raisonner tristement s'accredite.On court, hdlas! apres la verite:Ah! croyez-moi, l'erreur a son merite.
142. Goethes Mutter (1731 —1808) war berühmt alsMärchenerzählerin. 'Wie manche Stunde habe ich,' be-richtet Klinger am 27. Mai 1776 (R. Keil, Frau Rath 1871S. 58), 'vertraut bei ihr auf den Stuhl genagelt zugebrachtund Märchen gehört!' — Sie selber schreibt am 5- J.'inuar1777 (Briefe der Frau Rat Goethe, hsg. von A. Köster1904 1, ll): 'Acht junge Mädels waren bei mir. Wirspielten Stirbt der Fuchs, so gilt sein Balg, und da gabsEuch Pfänder, daß es eine Lust war. Auch wurdenMärchen erzählt, Rätsel aufgegeben, es war mit einemWort ein großes Gaudium.' - An ihre Enkelin LuiseSchlosser am 14. Oktober 1789 (ebd. 1, 209): 'Wenn ichin den langen Winterabenden bei euch wäre, wollte ichmein Licht schon leuchten lassen und euch durch an-mutige Geschichten, schöne Märlein die Zeit so ver-treiben, daß es eine Art und Schick haben sollte.' — AnChristiane von Goethe am 16. Mai .807 (ebd. 2, 155):'Hierbei kommt auch die Wundergeschichte des Fortunatus.Ich habe mir die Geschichte zusammengezogen, allesÜberflüssige weggeschnitten und ein ganz artiges Märchendaraus geformiert.' - An dieselbe am 19. Mai 1807(ebd. 2, 157): 'Alle Tage, die an Himmel kommen, »stsie (Bettina Brentano) bei mir. Da muß ich ihr nun er-zählen, von meinem Sohn, alsdann Märchen. Da be-hauptet sie dann, so erzähle kein Mensch.' - An .hren
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