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Brüdern 1 ), vom albern und faulen Heinzen a ), vom eisernHeinrich :i ), von der alten Neidhartin und dergleichen.Welche ohne Schrift immer mündlich auf die Nach-kommen geerbet werden und gemeinlich dahin sehen, daßsie Gottesfurcht, Fleiß in Sachen, Demut und gute Hoff-nung lehren; denn die allerverachtetste Person wird ge-meinlich die allerbeste.'
Vgl. auch oben 1, 240. 2,97. 119.
95. Kunckel Brieff oder Spinn Stuben (Folioblatt).Strassburg, J. v. d. Heyden um 1630:
Die Zeit bringt alles an das Liecht,Wie man im gmeinen Sprichwort spricht;Solches erfehret man gar fein,Wa Weiber und Jungfraun ins gmeinIn der Kunckelstub zsamen kommen,Was wunders thut man da vernemmenVon schönen Märlin und Geschichten,Die sie doch mehrtheils selbs erdichten.
96. J. Lauren borg, Schertzgedichte 1, v. 360(1652):Idt mag ock wol velicht ein Kindenneercken wesen.
97. J. A. Thuanüs, Historia sui temporis üb. 24,c. 21 (1, 827 ed. Lond. 1733): 'Cum singulae urbes apudnos peculiaria nomina habeant, quibus mormones, lemures,manducos et cetera huiusmodi monstra inania anilibusfabulis ad incutiendum infantibus ac simplicibus feministerrorem vulgo indigitant, Caesaroduni Hugo rex celebratur,qut noctu pomeria civitatis obequitare et obvios hominespulsare ac rapere dicitur. Ab eo Hugonoti appellati.' —
J ) Oben 1, 184. 2 ) 3, 261. ") 1, IL