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Zeugnisse zur Geschichte der Märchen
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FFC 39 Zeugnisse zur Geschichte der Märchen. 17

46. Thomas Cantipratanus, Bonum universale deapibus Hb. 2, c. 53, 17 (Duaci 1627 p. 500): Matris rela-tione didici, quod narro. Es folgt die Geschichte vomTotenhemdlein, oben 2, 485.

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47. Albrecht von Scharfenberg, Der jüngere Titurelstr. 3254, 6:

der sol von einem tursen hören speiund mac der zeit vertriben').*

48. Reinfried von Braunschweig v. 20852 ed. Bartsch:ich seite ein lügemture, mohte manger sprechen. — 20857:es ist ein spelmaere.

49. Hugo von Trimberg, Renner v. 12879:

ich las an einem büechelmein merlin, daz wol war mac sin.*

50. Das Häslein v. 7 (v. d. Hagen, Gesamtaben-teuer 2, 5):

Ich wil durch kurze wileein abentmsei'lin welzen.

S. 4391. 456—467. 1522 gab Johannes Pauli seine Sammlung'Schimpfund Ernst' (ed.,Oesterley 1866 S. 14) heraus, 'auch das die predicantenexempel haben, die schleüferlichen menschen zu erwecken und lüstig zuhören machen, auch das sie osterspil haben zu ostern' (nach Ev. Lucä24, 15: dum fabularentur). Ein Ostermärlein von 1551 ist oben 3,250erwähnt; vgl. unten nr. 108.

1 ) Vgl. die oben 3, 369 aus dem Dolopathos angeführte Erzählungvon dem menschenfressenden Riesen und des Strickers oben 1, 124' er "wähntes Bispel von den zwölf Männern "beim Tursen (Grimm, AltdeutscheWälder 3. 178 = Erk-Böhme, Liederhort 1. 59 = Rosenhagen, DieHeidelberger Hs. Pal. germ. 341 S. 130). das Konrad von Würzburg(Partonopier ed. Bartsch 1871 S. 393) benutzt; dazu Megenberg undSachsenheim (unten nr. 60. 64).

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