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Krebs, oder so, und nennen sie Sternbilder, z. E.die 12 himmlischen Zeichen, die Jungfrau, die Zwil-Tinge, der Skorpion, und alle Sterne groß und klein,die in einem Sternbild stehen, gehören zum Sternbild, und wenn einmal einer von ihnen fehlte, oder zuspát káme, so wollten wir's bald merken, fönnten's abernicht wehren. Der Leser selber kennt ja einige diesfer Sternbilder, den Jakobsstab, den Heerwagen,die Gluckhenne, oder das Siebengestirn, und sollte
es auch bald merken, wenn einer von ihren Sternen
nicht einhalten wollte.
Allein das ist alles noch nichts, sondern es gibtnoch viel mehr Sterne, die wir nicht sehen, als diewir sehen. Wo zwischen zwey oder dreyen dem bloßenAuge alles ode und leer zu seyn scheint; schaut ihrdurch ein rechtschaffenes Perspektiv, so funkeln cuchnoch mehr als 20 neue himmlische Lichtlein entgegen.
Kennen wir nicht alle die Milchstraße, die wie einbreiter flatternder Gürtel den Himmel umwindet.Sie gleicht einem ewigen Nebelsircif, den eine schwa-che Helle durchschimmert. Aber durch die Gläser derSternseher betrachtet, löset sich dieser ganze herrlicheLichtnebel in unzählige kleine Sterne auf, wie wennman zum Fenster hinaus an den Berg schaut, und nurgrüne Farbe siebt, aber schon durch ein gemeines Per-spektiv erblickt man Baum an Baum, und Laub anLaub, und das Zahlen låst man auch bleiben.
Ja es ist glaublich, daß wenn ein Sternseher aufden lezten obersten Stern sich hinaufschwingen könnte,der von hier aus noch zu sehen ist, so würde er nochnicht am Ende seyn, sondern ein neuer Wunderhim