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wel von Sternen und Milchstraßen würde sich vor seiswen Augen aufthun, bis ins unendliche hinaus.
Was aber die Bewegung der Sterne betrifft, wennman auch sagen will, sie gehen auf und unter, so gesben sie doch nicht alle auf und unter, sondern wennman sich gegen Norden stellt, wo der Winter und dieRussen herkommen, und halbwegs am Himmel hinsaufschaut, nicht gar weit vom großen Heerwagen,dort steht ein Stern, der sich nicht sonderlich bewegtund der Angelstern oder Polarstern heißt, derHerr Pfarrer kennt ihn. Auf diesen schauen die an-dern Sterne bis zum Thierkreis oder den 12 Zeichenhinaus, als auf ihren Flügelmann oder ihr Centrum,und drehen sich um ihn herum. Die nähern drehensich in kleinern Kreisen um ihn herum, also,daß sie auch nie untergehen. Deswegen kann manz. B. den Heerwagen, Sommer und Winter die ganzeNacht sehen, bald über bald unter dem Angelstern.Aber die entfernteren in ihren großen Kreisen müssenschon unten um die Erde herumgehen, und auf derandern Seite wieder hinauf. Also kann man z. B.das Siebengestirn nicht immer sehen. Wenn es unsten ist, kann man es nicht sehen. Stellt man sichaber gegen Süden, wo der Sommer, die Mohrenund die Storken herkommen, dem Angelstern gegensüber, eben so tief unter uns, als dieser über uns,steht wieder so ein Angelstern, der sich gar nicht beswegt. Auf den schauen die Sterne, die jenseits desThierkreises stehen, und bewegen sich auch um ihnberum, immer in kleinern Kreisen, je näher sie ihmkommen, ganz so, wie bier zu Land.
Allein das alles ist im Grunde doch nur Schein.