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griff, den Mund zu öffnen und etwas von ein paarDußend goldgestickten Hauben, seidenen Halstüchernund dergleichen zur Sprach zu bringen, als die Bergsfey sie mit aufgehobenem Zeigefinger warnte: AchtTage lang, sagte sie, habt ihr Zeit. Bedenkt euchwohl, und übereilt euch nicht. Das ist kein Febsler, dachte der Mann, und legte seiner Frau dieHand auf den Mund. Das Bergfräulein aber versschwand. Die Lampe brannte wie vorher, und stattdes Rosendust's zog wieder wie eine Wolfe am Himsmel der Deldampf durch die Stube.
So glücklich nun unsere guten Leute in der Hof=nung schon zum voraus waren, und keinen Sternmehr am Himmel sahen, sondern lauter Baggeigen;so waren sie jest doch recht übel d'ran, weil sie vorlauter Wunsch nicht wußten, was sie wünschen wollsten, und nicht einmal das Herz hatten, recht dasran zu denken oder davon zu sprechen, aus Furcht,es möchte für gewünscht passiren, che sie es genugüberlegt båtten. Nun sagte die Frau: Wir habenja noch Zeit bis am Freitag.
Des andern Abends, während die Cartoffeln zumNachtessen in der Pfanne prasselten, standen beide,Mann und Frau, vergnügt an dem Feuer beysamsmen, saben zu, wie die kleinen Feuerfünklein ander rußigen Pfanne hin und her zungelten, bald ausgiengen, bald auslöschten, und waren, ohne einWort zu reden, vertieft in ihrem fünftigen Glück."Als sie aber die gerösteten Cartoffeln aus der Pfanne auf das Plåttiein anrichteten, und ihr der Gesruch lieblich in die Nase stieg: Wenn wir jestnur ein gebratenes Würstlein dazu hätten," sagte sie