W V. Nr. 1968-^1971. 393
Radirang nach einem seiner Kartons, welche Ed. Bienen« für das Kunst-vereinsblatt von 185;s geliefert hat.
1966. Willem van Leeuw, wolehor sich auch Willem oder Quil-w v L laume de Loeuw schrieb, ein bereite erwähnter Antwerpener
Kupferstecher dos 17. Jahrhunderte, hat, nach ürulliotll, 2788Blätter oinor nach Adrian van Nioulandt gestochenen Folge von Land-schaften mit diesen Initialon signirt. Br. Fol.
1967. Willem van Mieris, holländischer Gonromalor, Sohn and
Schiilor dos Frans van Mieris, hat bereits ErwähnungW. v. M. gefunden. Die Sammlung Neren zu Köln besasa von Ihm
ein Goiuäldo, welches eine Guitarrenspielerin an einemoffenen Fonstor darstellte. Per Ktinstlor hatte seinen Namen auf einenBlumentopf durch obige Buchstaben angedeutet.
1968. Unbekannter, wahrscheinlich holländischer Maler, vonwolchom wir »ine, mit dor Foder und mit Wasserfarben, indor Manior van Borssums ausgeführte Zeichnung können,
W V N Fol. Diosolbo stellt Reisende dar, welche ihre Pferde aneinem Brunnen tränken und ist mit don Buchstaben WVWsignirt.
1969. Unbekannter Marinemaler. In Fränzel's Catalog dor v. Bu-mohr'schen Kunstsammlung werden vier Blätter mit flüchtigen,
W. V. S. getuschten Skizzen von Marinon im Charakter des Ben. Noomsaufgeführt, welche mit denBuehstabenW.V.S. bezeichnet sind.
1970. Willem van de Velde, der Jüngere, .Seemaler, gob. IG:!.'!
zu Amsterdam, gest. 1707 zu London, war ein
. Schiilor seines Vaters Willem v. d. Velde und des
Vv Simon van Vliegor und gilt mit Beeilt als einer
der grösston Künstler seines Faches. Seine schönen
V V. Seostücko sind thoils mit dem vollen Namen, thcils
\Y/ \/ \/ m '* ( '°" 86geb«nen Initialen signirt. Bas dritte
Vv.V.V. Zeichen, welches W. van Velde invenit zu douteu
W\ T \ / rf ist, fandet sich auf einem Blatte, das W. Üaillio• V- ]/■ ü. nach einer Zeichnung des Meisters gestochen hat.
1971. Werner van oder van den Valckert oder Valkert, Maler
und Kadirer, wurde 1575,
nach Anderen 1580 in
Vv. V. V. Öttf- Amsterdam geboron und
IT 7Y 7T A VOn N' Golt/.illS Hn *W-
W V' \Aj richtet. In seinen spä-
teren Lebensjahren war
er in (Kopenhagen thätig.Von soinon dort ausge-führten Gemälden bo-
r\ n ilfi^\ '\ i J") ifllCfäfZ' lil " ,rt sich in d(!r Uni -r \JUCC ^ Cyti 1 '- 'SO vorsitätshibliothek noch
oino Verspottung (ihristi
vom Jahre 1680; einige andere Arbeiten, worunter namentlich eine
Darstellung des Pharisäer« und Zöllners hervorgehoben wird, gingen
beim Brande des Schlosses Frederiksborg zu Grunde. Auf einem grossen
Bilde: Lasset die Kindloin zu mir kommen, in der St« Katharincnkirchetx> Utrecht schrie!) sicli der Meister: Werner v. Valkert. Auf don gut