392 WV. Nr. 1968—1986.
1958. Marke auf Dolftor Fayencen, welche nuui ebenfalls auf die
obenerwähnte Wittwo van der Briel, BesitzerinJ/i/" ¥/" 71 /p dor Fabrik „Fortuna" yoiloutot hat.
1959. Wilhelm von Eck, Münzmoistor in Eibing von 1G50—1052,W. V. K.
zoichnoto Goprägo mit dioson Buchstaben.
1960. W. van Ehrenberg, ein nach soinon Lebensverhältnissen
fast ganz unbekannter Maler, soll sich diesos ZeichensVV v E bedient haben. Das Naglor'scho Künstler-Lexikon erwähnt
don Maler und berichtet wohl hauptsächlich auf Ohr.v. Mochels Autorität hin, dor von ihm ein bezeichnetes Gemälde auf-fuhrt, dass er um 1(564 in don Niederlanden thätig gowosen sei. In demCatalog dor Sammlung Stornborg - Mandorschoid wird der Künstler W.Schubart v. Ehronberg gonannt und gesagt, dass Fimmart, J. Ulrich,Kraus, Landgraf!' und Sandrart nach ihm Landschaftliches, Allegorischesund Historisches gestochen haben. Möglich dass soino Arboiton zuweilenmit donen eines Peter Schubart van Kbronborg, dor um 1700 ebenfallsin don Niederlanden thätig goweson sein soll, verwechselt werdon.Immerzool und Krarnm können dio beiden Künstler, welche violleicht( i n o Person sind, nur aus den Angaben Naglers.
1961. Wallerant Vaillant, von dessen Zeichen bereits dio Rede
war, gebrauchte zur Signatur-einiger seiner Schabkunst-
W17 1? Matter auch dio Buchstabon WV.f. Das F, nach den
" ' • " Initialen, ist für Fccit zu nehmen. Die unter diesem
Zeichen vorkommenden Blätter sind :
Das Bildniss des Alippo de la Fontenne (Philip]» Fontaine), Med. Dr.
in Amsterdam. Halbfigur. Wossely. 40.
Der Schreibor, nach A. Brouwer. W. 127.
1962. Unbekanntes Zeichen auf einem Gomüldo der Qamllmiisohen
. Schule im Museum zu Brüssel. Das Gemälde, oin Altar-
W. V. Li. Hügel, stellt zwoi Nonnen dar. Dio Buchstaben stehe»auf einer Sä.ulo, welche die beiden Figuren trennt. Obdio Buchstaben sich auf den Maler des Bildes beziehen oder eine andereßedeutung haben, ist unentschieden.
1963. Dieses Zeichen steht auf oinoin in Schabmanier ausgeführten
Bildniss dos Josias van do Kapelle, Pastors z"
1 P/- l)f*< ")leß Leyden. Kl. Fol. Brulliot, I. 2405, nennt, als
yV' Vn' " Träger dos Zeichens, den Maler und Zeichner
van der Hülst während Krarnm, v. d. Kellen u. A. (
das gogobono Zeichen dem W. Verheul zutheilon. Als Stecher hat sich
auf dem Blatte Jan Verkoljo genannt,
1964. Stempel eines nnbokannten Knnstsammlers. Man findet----- den Stempel u. A. auf Bandzeichnungen des Bngendas.
1965. Wilhelm von Kanlbach hat horoits nntor den BuchstabenWK Erwähnung gefanden. Später, nachdem der Künstler
tdt/l, durch den König von Baiern in don Adelsstand erhoben worden
war, signirto or zuweilen VV. v. K. Auch auf die Nachbildungen
seiner Werke ging dieses Zeichen über. Wir fanden es u, A., aoi einer