WS. Nr. 1907 1913. gas
1907. Diosos Zeichen findet sich nur Münzen der Stadt Soraug Dor Buchstabe W ist das Wappen dor Stadt und das darühoi
w Stehende S dor Anfangsbuchstabe ihres Namens.
1908. W. Sliwicki, Zeichner und Lithograph', vielleicht auch Maler,in dor orsten Hälfte unseres Jahrhunderts in Polen thätig
W. S. Er signirte In dieser Weise ein von ihm auf Stein gezeichnete«Portrait dos Grossfürston Constantin. Wll kennen., ron undnach Ihm tithographirt, noch folgende Bildnisse':Koseiusko, litli. von ('hndkiowiez.Constantin Ceaatevitsoh. Gr. Duc Bttste,S. AI. M, la Princesse da Lnwiez.Ja Jaoin&ky.A. Naruszowioz..1. Zakrzewski,
1909. Unbekannter deutscher Meister. Nach einer flüchtigenNagler'scben Notiz befinden sieb von ihm in der Sammlang
\Y S. z " Wallorstein Tusohzeichnuiigen mit Landschaften. Auchzum Monogramm verschlangen, sollen die Buchstaben WSauf den Blättern verkommen.
1910. Willem Sehellinks oder Schellinx, Malm-, geb. zu Amster-dam 1629, gest. ebenda 1678. Im (Tebrlgen ziemlich unbekannt.
ttt o Die Eremitage zu St. Petersburg besitzt von ihm einige
VV . D. Arbeiten. Zunächst ein mit WS bezeichnetes Bild, welcheseine bergige Landschaft mit einem Wasserfall im ■Vorder-gründe darstellt und in einer dein Pymuhet verwandten Weise behandeltist. Sodann ein am Meere gelegenes Sehloss mit hübscher Staffage,welche« Mihi den ausgeschriebenen Namen des Künstlers: W, SceUinkttrügt. Ausserdem soll der Mristor noch, nach dem offlciellen Katalogder Sammlung, die Staffage in einer Landschaft von J. Wvttants ge-malt hallen.
1911. Willem Swidde, Zeichner und Kupferstecher, wurde umw „ KitJO in Holland geboren und arbeitete einevv S «cui,,. Zoiti lang in Stockholm und andern Orten.W S. rtulp. Holm« ir.nr,. Jn ^ S||( , ( , ia . mUl(na ot hoetterna, Stockholm1G93—1714, in S. Puffendorfa: Geschichte König Karl Gustavs vonSchweden, Nürnberg, 1697, und verschiedenen anderon Werken, welchevon Kramm aufgezählt werden, findet man Blätter von ihm. Letzteresind meistens nulirt und mit dem Grabstichel fein beendot. Die mit-getheilten Signaturen kommen auf Stieben dos eben zuerst genanntenWerkes vor.
1912. Willem Swaneburg, der unter soinom Monogramm oben
eingeführte holländische Kupferstecher, bediente sicliW S scnlp zur Bezeichnung seiner Blatter zuweilen auch der neben-w o ' einander gestellten Initialen. Dio mitgethoilton Signa-
turen sind Arbeiten nach Abraham Bloemaert, P.Morelsen und I). Vinckonbooms entnommen.
1913. Unbekannter Kupferstecher oder Zeiohner, aus der Zeit
des Wenzel von Olmütz. Man findet das Zeichen auf einemW. S. B Blatte mit dorn Brustbilde einer reich geschmückten Dame.Links in der Ferne sieht man einen runden Thurm.H. 5 Z. 3 L. Br. 3 Z. 4 L.