290 w. No. 1464 — 1460.
"TSZV" Fahnenträgers am Zufiel. Links oben sioht mim, sehr sehwach
^^ gedruckt, in einem Täfelchen das Zeichen. H. 2 Z. 3 L,,
Kr. 1 Z. 6 L. liartsoh, welcher IX. p. 53 das Blatt be-
ichreibt, glaubt, data es (!opie nach oinem unbekannten Meister des
1(1. Jahrhandertl sei.
1454. Unbekanntor Kupferstecher, dessen Lebenszeit durch die
dem Zeichen beigegebene Jahrzahl angedeutet wird."\^/y r > 152/?. letzteres findet sieh auf einem Blatte, welchesChristus stehend zwischen zwei Bäumen darstellt.El hält in der Kochten oin Buch und stellt denlinken Fuss auf dio Weltkugel. Im HintergrundeKT -------- sr 7' sieht man die Mauern eines Klostors. Dio Aus-führung ist eine andoro und namentlich auchweniger gute, als dio der Blätter, welche mandem Wenzel von Olmiitz zuschreibt. H. 3 Z. 9 L., Kr. 2 Z. 5 L.
Noch wird demselben Stocher, von Tassavant, P. Gr. III. p. 96, oinradirtea Blatt zugetheüt. Dasselbe enthalt ein männliches Brustbild,im Profil und nach rechts gewendet. Dor Kopf ist mit einem Barettbedeckt und dio rechte Hand kommt ans dem Mantel hervor, in denoberen Eoken sieht man das von uns oben mitgotheilte zweite Zeichen.II. 8 Z. 4 L., Kr. 2 Z. 10 L.
1455. Zeichen eines unbekannten Kunstsammlers. Kr druckte)s mittelst eines Stempels seinen Blättern auf.
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1456. Vavasseur, Maler, welcher in der letzten Hälfte desvorigen Jahrhunderte für die PerzeUanmanufaetuz zu Bevrei
"\V\7~ thätig war. Fr malte hauptsächlich Arabesken und bediente
sich auf seinen Arbeiten diesos Zoichons.
1457. Marke auf Strassburger Fayencen, welche, wie man rer-muthet, dem Heinrich Wackenfeld angehört. Derselbe kamum 1720 aus Ansbach, wo er in der dortigen Fabrik ge-arbeitet hatto, nach Strassburg und assooiirto sich hier mitdorn Fabrikanten Karl Franz Hannong.
1458. M. Wenzel, Maler, Welcher in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts in Dresden thätig war, hat Blumen-~\~\~T~~r' und Fruchtstiicke in dieser Woiso signirt. L. Nader hat\ \/ / nach seinen Zeichnungen ein Panorama, von Neapel in
\/\/ vier Blättern lithograpHrt. In späteren Jahren war der
Künstler an der polytechnischen Schule zu Dresden an-gestellt und beschäftigte sich hauptsächlich mit dornornamentalen Fache,
1459. J. Westphal, ein Gonrcmaler, hatte in dieser WeisoBilder signirt, wolcho Brulliot auf der Kerliner Aus-stellung von 1832 sah. Der Künstler ist im Uebrigenunbekannt.
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1460. Stempel des berühmten englischen Sammlers Samuel Wood-
Wburn. Das Zeichen lindet sieh weiss eingedruckt auf Hand"Zeichnungen und Stichon, welcho ebodom dor Woodburn'sclienSammlung angehörten.