270 V S. No. 1390 — 1396.
vor dorn Tompcl siolit man noch andere Figuren. Links unten imEando das Zeichen; rechts steht: St. Fo. Ro. IT. 7 Z. 6 L. und 4 L.Rand, Br. 6 Z. 5 L.
Dio beiden Bliittor, auf wolchon das obigo Zeichen noch befindlich,sind nur nach Salimbono gearbeitet. Das eino ist die, von R. Seiami-nossi gefertigte und von Bartsch XVII, p, 224 beschriebene Copio desoben orwähnten Stiches mit dem hl. Joachim und der hl. Anna; dasandoro Blatt ist von B. Capitolli ausgeführt und stellt den hl. Bernhardvon Siona dar, wio er in Brato ein Kind aus dem Tode orweekt. Linksliest man unton : V. S. I. Bern. Oapitolli dolin. et ine. und im Bande:D. Bcrnardinus in Oppido Prati Tusciae Puerum exanimem ad vitampraeeib. restituit. Br. 15 Z. 10 L. und 1 Z. 2 L. Rand, 1 1. 7 Z. 8 L.
1390. Vespasiano Strada, Maler und Badirer, um das Ende des
16. und Anfang des 17. .Jahrhunderts in Rom thätig.v. s. I. F. Die Stigmatisation dos hl. Franz. Er empfangt sitzond .
dio Wundmale. Sein Bogleiter sitzt links und liest in einemBuche. Rochts unton das obigo Zeichon, welchos mit Vesp. Strada In-venit Fecit zu deuten ist. H. 7 Z., Br. 5 Z, 3 L.
1391. Diese Zeichen stoben auf einer Medaille auf dio von Johann
Goorg I. Kurfürsten von Sachson 1028 nach«? jmt «'zm Augsburg zusammenberufene Versammlung von
VSrt' g,JÜ> Gelehrten „zur nothwondigen Vorthoidigung
des ovangolischon Augapfels, nämlich derwahron, reinen ungoänderton Augsburg'schen» Oonfession". Tontzol,Tab. 44. Dio ersten Buchstaben gehören wohl doni Erfinder an, mög-licherweiso oinom Gelehrten, dio andoron dem Sebastian Dadlor, einemMedaillour, über wolchon untor No. 4024 dos IV". Bandes gehandeltworden ist.
1392. Nach Malpß, II. p. 228, soll Virgil Solis mit diesen
Buchstaben einige Arboiton signirt habon. Dio Buch-V. S. N. staben worden mit Virgile Solis Norimbergen.iis go-deutot.
1393. Mathias van Somer, ein bereits eingeführter Zeichner undKupferstecher des 17. Jahrhunderts, signirte in dieser Weise
\!?oi»r.T ein Blatt mit einem Bildnis» in: Türkische und UngarischeChronicon — Nürnberg. 10G3. Fol,
1394. Valerio Spada, ein boroits oben unter seinen Initialenj- _ eingeführter Stecher, welcher im 17. Jahrhundert für lloron-®f a: tiniseho Buchhändler gearbeitet hat. Beistehende Signaturen
(^j,?- sind den Vignetton einor naturwissenschaftlichen Schrift ent-nommen, dio 1667 in Florenz erschion. Die Vignetton bo-\Sf* stehen aus Blattvverkornamenten mit Früchten, Kindern, Vögelnyji , und physikalischen Instrumenten.
1395. Diese Buchstabon linden sich auf Stichen nach Zeich-nungen Salimbeni's und werden mit Ventura Salimbeni
V S S. Senensis goloson.
1396. Valentin Teirich', Architekt und Schriftstollor, geb. amrr _ r _^ 23. August 1844 in Wien, gostorbon obonda amcwj cTCo 8. Fobruar 1876, wolchor sich durch vorsehiodeno
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