V T. No. 1307 - 1403. 277
und neuerer Zeit einen Namen gemacht hat. Die beiden Zoichon sindden Abbildungen entnommen, welche Teirieh einem in der „Zeitschriftf. bild. Kirnst" JJ. V. veröffentlichten Aufsatz über „Das Grabmal in dertoskanisonen EVünronaissance" beigegeben bat.
1397. Dieses Zeichen, welches jedoch vielleicht auch N. T. zuloson, fand Ch. Kramm auf dem geätzten Titelblatte folgenden
V. T. Druckwerkes : Berigt om konstige Lugt- en Waterwerken temaken. Door D. L. Ph. Dr. Te Utrecht, by Joannes Esvclt,1735.
1398. Veit Thieme, Hofmaler zu Weimar, um 1570 thätig.
Sein Zeichen kommt auf einem Holzschnitte vor, welcherV. T. das lüldniss Johann Wilhelm Herzogs von Sachsen enthält.Das Porträt befindet sich in einer ('artoueho mit dor In-schrift: HEB REGHER MICH DVRCH DEIN WORT und ist voneiner architektonischen Minfassung mit den allegorischen Figuren Snesund Fides eingeschlossen. Unton hangt ein Tepploh mit seinen ver-schlungenen Namenszügen und D 8, 1570 (Dux Sazoniae), Darunter anoinor verzierten Schrifttafel der Titel. In der Mitto unter diesor Tafolist Tlüemo's Zoichon V. T, angebracht.
1399. Madcmoiselle Vautrin, spätere Madame Gerard, war als. lilumoumalerin für die Manufactur zu Sevros thiitig
~E und bediente sicli dieses Zcichons.
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1400. Friedrich Julius von Tschiersky, Liebhaber, Zeichnor undRadirer, geb. 1777 zu Peilan in Schlesien, gost. in Dresden
y 'p j- als k. s. Kriogsratli. Kr war ein Sehülor von Klongel und
'<* hat nach diesem und nach J. G. Wagner u. A. wie auch
y f nach oigenon Zeichnungen etwa 20 Blätter radirt. Line
' j Landschaft, mit Häusern und einem Tluirm im Hintergrunde,
nach Natho, vom Jahre 178(i, qu. 12 und vier Landschafton
mit Figuren und Vieh, vom Jahre 1804, qu. fol. sind in obigor Wuiso
bezeichnet.
1401. Nach Hellor's Monogramnilex. soll Daniel Vertangen sich
dieses Zeichens bedient haben; Letzterer, gob. 1598
\l T ( " V un " ail "' S 08 *' 1^57 zu Graveuhago, war oinV . 1 vj. 1 • Schüler O.l'oelonburgs, dosson Arbeiton zuweilonmit den soinen verwechselt wordon.
1402. Unbekannter deutscher Kupferstecher aus der ersten Hälfte
des 16. Jahrhunderts. Hrulliot sah von ihm oin
"oy /■ , Dorträt in einem, von Ornamenten und allegorischen
"' l i/cc . /6/?. Figuren umgebenen Oval. Die Unterschrift lautete:
Michael Buo Lcclesiastes Wechmariensis, ao-tatis 59. Das Zeichen mit der .lahrzahl befand sich unten in denOrnamenten, 4".
1403. Johann Heinrich von Uslar, Mflnzdireotor in Hildosheim,y ,, 17(14 -1784, bediente sich auf den unter seiner Loitung ge-
■ u * prägten Münzen dieser Zeichen.
v.U.