274 V S. No. 1379 — 1385.
1379. Joan Philips van der Schlichten, ata bereits obon, unterdem Zeichen V. D. S. eingeführter holländischerMalor, der um du Jahr 1745 zu Mannheimstarb, bodionto sich auf einigen soiner Gemäldeauch noch iliosor Signatur.
1380. Philipp von Stubenrauch. Zeichner und Kupferätzer zuWien, Mb, 1784, gost. I8.'ll), ist bereite im vorigen Bande,
/, anter No. 3806, eingeführt, Wir bemerken bier nur, daas-j, Cr er Badfrungen nach Gompositicmen seines Lehrers Füger" • <J • iif, ( -|i in dieser Weise signirt hat.
1381. Von Stcmpelschneidern und Münzbeamten zeichneten mit
diesen beiden Buchstaben :
Y y Veit Schrempf, StempeUohfteider, von 1744 an in Stutt-
Kart thätig, von 171(1 bis 1748 daselbst Wardein. Er signlrte/.uweilen aueh mit V. S. P,
Erdmann von Schwingerschuh, Münzmeister in Prag, 1775—178(1,Auf seinen Goprägon kommen auch die initialen: K. V. S. vor.
Wilhelm Svendsen, Stempelachneider, von 1835—1S48 MAnzmeiaterin Kopenhagen,
1382. Unbekannter Radirer. In der Sammlung Dnrazzo befandsieh ein in Bambrandt'a Manier geiatreich radirtea lilatt mit
V. S. dieaera Zeichen. Das Blatt enthielt einon Bettler, stehendund in einem langen Mantel.
1383. Simon de Viieger, Seemaler und Radirer, von desson Be-
zeichnungen bereits vielfach die Bede war. Die beistehendeVS . 1642. Signatur tindot sieh in der Folge von 10 Blättern mit
verschiedenen TMeren und /.war auf dem Blatte, welchesein Pferd vor einer Schleife mit einem Fasse darstellt. Auf dem Fassesteht VS. 1642. Bartsch beschreibt das Blatt unter No. 14, ohnedieses verkehrt geschriebene Zoichon des Künstlers zu erwähnen. Mankennt drei Plattenzuataude der Folge:
1) Beine Aetzdrucke, vor den Nummern und vor der Adresse aufden letzten Blatto.
2) Vollendete Abdrücke, aber vor den Nummern und vor derAdresse.
3) Abdrücke mit den Nummern und mit der Adresse von JustusDankeiis auf dem letzten Blatte. Bartsch folgto in seiner Beschreibungdiesen Abdrücken.
Noch gibt es nouorc abor sehr schwache Abdrücke.
1384. Unbekannter niederländischer'Maler dos 17. Jahrhundorts,von welchem Dr, Gohlsehmid zwei kleine, mit den Buchstaben
V. S. V S bezeichnete Küchenstücks sah. Die Bilder wurden ohnoGrund dem A. van Stavorcn zugeschrieben.
1385. J. van oder von Sande,, ein nach seinen Lebensverhältnissenunbekannter Kupferstecher, welcher in der ersten Hälfte des
V 8 . 17. Jahrhunderts thätig war. Wir können von ihm eine Folgo
von 12 Blättorn mit Goldsehmiedsvorziorungon, dio in ovalor