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seine Bilder grossen Beifall. Des Künstlers Kadirungen sind so schöncomponirt, wie seine Gomälde, aber zarter in dor Ausfuhrung, leichterund geistreicher noch in der Behandlung. Bartsch, IV. p. 141 ff. be-schreibt 21 Blittter von ihm. E. Weigol gibt in seineu Suplera. du P.gr., p. 170 ff. Zusätzo zu diesem Verzeichniss. Die obigen Zeichon sindradirten Blättern und Gemälden dos Künstlers entnommon.
906. Thomas Williams, Formschnoider zu London, welcher in der
p ersten Hälfte unseres Jahrhunderts für zahlreiche
TW rf^*' illustrirte Werke Blätter geliefert hat. Häufig bo-
' gognot man darauf den hier mitgotheilten Zeichon.
*ft»/ —J— \r Samuel und Mary Ann Williams, ebenfalls als Form-
Vlv t \\/ Schneider bekannt, sind Geschwister unseres Künstlers.
907. Theodor Wilkens, Malor von Amsterdam, machte um 1710
seino Studien in Bom. Kr malte Landschaften und hintor-ntAV. / •}/ ^ 08S i nsueson( l° re aucn ciiio Anzahl schöner Feder- undUlr /7ob. Kreidezeichnungen. Als sein Todesjahr wird 1748 ange-geben. Die hier mitgetheilte Signatur kommt auf Zeich-nungen vor.
908. Thomas Wijck, auch Wyck geschrieben, Maler und Radirar,
geb. 1616 zu Bevorwijck bei Haarlom, gest. 1080 in London,-« »■».. ist boroits obon untor seinem Monogramm eingeführt. Auch> yV. '' er Initialen bodiento or sich zuweilen, um seinen Namonanzudeuton. Das orsto der hier gegebenen Zeichen habenwir einem seinor Bilder, das zwoite einer Handzeichnungentnommen.
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909. Unbekannter Pormschneider, ein Zoitgonosse dos Anton vonWorms. In Büchorn, welche zu Cöln erschienen, linden sich
T~W. Arboiten von beiden Künstlern zugleich. Das Zeichon desunbekannten Formschneiders gleicht ganz jenem dos TolemanvonWosol. Brulliot, IL 2010, Morlo p. 554 und Pa'ssavant IV. p. 327beschreiben von ihm folgende Blätter mit obigen Zeichen.
1) Dio Anbetung der Könige Zwei zierliche Säuion trugen einenflachen Bogen, an dem zwoi Engel Laubgewinde halten-, in der Mittohängt ein Täfolchon mit dorn Zeichen T W. H. 3 Z. Br. 2 Z. 8 L.Abgedruckt auf dem Schlussblatte oinos Buches, dessen Titel unbekanntist; doch liest man auf dor llückseito dos Bildos: Enchiridij Jnhannisllunvuirt Sanensis de arte calculutoria. Finis. Ivvpensis integerrimi biblio-pdae Magistri Godefridi Hydorpii, ciuis Coloniensis
2) Titeleinfassung zu: Astrolabii instrvmenti geometriaeque tahulaeauetiores Auetore Ganparo Calb, I'hilosnpho otc. 1532. Zwischen SäuionGenien; das Zeichen befindet sieh unten rechts auf oinor Kugel. H. 0 Z.4 L., Br. 4 Z. 3 L. Auf der Eückseite sind vier Bildnisse abgedruckt,wolcho Anton von Worms geschnitten hat und am Schlüsse dos Buchessteht dio Adresse: Colomae, excvdebat Hern Alopecivs Anno 1532.
3) Kleine Darstellungen aus don Evangelien St. Matthäus und St.Marcus, H. 1 Z. !l L , Br. 1 Z. 3 L„ für folgendes Werk: Homiliarumtloctisximi viri D. Johannis Eckii, Cöln 15U, 1537. Dio Mehrzahl derSchnitte darin sind von Anton von Worms. Von unserem Meister findetman im I. Band 11 Blatter, darunter die Vorstellung zu Matth. 11: