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Sebastian Taij?, Mater von HUtmkmjm. Kr aalte 151« mit|.\ EUrk und Hans Sehaull'clin den mit fttnf Tafelngezierten Hochaltar der Pfarrkirche genannter .Stadt,und 15-14 die Fl*g»! der alten Orgel daselbst. Ausser
in seiner Vaterstadt lindef man noch in der Moriz-kapelle zu Nürnberg Arbeiten von ihm. Kr zeigtsich in denselben als ein geistlosor, hamiwerksmässiget Nachahmer»irm Meisters, im Hans Seliäull'elin. Arbeiten Talgs .seilen in obtgerWeise sii^nirt sein.
331. Johann Friedrich Starke, Blumenmaler, geb. in »'«'In beiMeissen 1803, «est. zu Dresden 1873. Der Künstler begannseine Laufbahn an der M.'issener Porzellan-Manttfactnr, begab
K^£ sieh dann BN seiner weiteren Ausbildang nach Dresden undOt: ging spater naeh l'aris. wo er gegen zwanzig .labre wellte.« fand dort, durch Blumonstücko in Gouache, (Jimner. U. A. am HofeLonU Philipp* Aneb war er für verschiedene französische Porzellan-Fabriken tnatig. Biaige seiner Arheit.cn tragen obig« Bezeichnung.
332. Steillhrechet', war am die Mitte dieses Jahrhunderts inDresden als Forniscbncidor thätig, gab später die Kunst
t W . auf und wendete rieh einem anderen Berufe ZU
1 &t Beistehende Zeichen Bndet man auf Blattern w
„Deutschen Jngendkalendcr von 185.., von B. Bemfck ;ebenso auf einem Bolzschnitt: „Siegfriod'a Schwert" im DeutschenBalladenbuche. Leipzig 1852". Meistens jedoch pflegte Steinbrecher,"'" auf Blattern der Bchhbrr'schon Bildcrbibol, mit seinem ausgeschrie-benen Namen in lateinischen Lettern zu iigaiwau
333. Joseph Karl Stielet-, Porträtmaler, geb. zu Mainz im Jahre_ 1781. Kr lernte, nachdem er anfänglich nur als M.matui-«f. pinx. maler sieh versucht hatte, bei Fasel in wft"bttrg die_ Oelmalerei, ging dann zu seine- weiteren \usbiUung nach
Wien und nach l'aris. wo er unter Görard studirte Im Jahre 1810.
a«f seiner italienischen Reise, malte er den Viceköiüg Eugen and*lr "f- 1812 war. .....r nach München berufen, um die «liehe Pamflio
*> Malen. Kr Hess sich daselbst dauernd nieder und starb im .1, I
"68. Stieler hat einige Historien-und selbst Genre-Bilder gemalt,doch
gründet sich sein Kuf auf seine Bildnisse. Ausser za .lreichen 1 u s <
Persönlichkeiten portrBtlrte er Goethe, Tieck, Humboldt. SeheBtag und
W..... » berühmte Mann«-,- seiner Zeit. Ebenso ist er der Maler aei
galerie weiblicher Schönheiten in der neuen Besidew n Mäftc nSeine grösserei Bildnisso sind meistens mit .lern ausgeschriebenen «amengweiehneti auf Lithographien naci seinen Bildern jedoch, *..K. aut oeoferträts (Brustbildern) der bayerischen Prinzessinnen von l Itotj, Kommt<Ue ol)ig e Signatar vor.
334. Karl Ludwig Stieglitz, Kunstfreund andiAjv "ßgWffi*„ p»t 1787, radirte zu seinen, Vergnügen. Man "V' 1 ' : ^'V,
Jt. Blätter „ad, Zeichnungen Roinbranffs undUM s ven deneneinige, ebenso wie eine Copie nach C. B«g», m die*« WeiseMgfbirt sind.
^adomie, im Jahre 1855 gestorben ist. Kr malte Lands, haltui,