08 ST. Nr. 825-329.
Als zweifelhafte und unechte Blatter gelten:von Radir«tagen;Die Versuchung des hl. Antonius. | Venus, ihr Haar kämmend
von liolzsc, li 11 it be n :S. Brant'.s Narrensohiff. Veit, Volant,
Johann Dinckel. Halbfigur, Bottzame Figuren am Münster zu
Anton Frankenpoifrt, Brustbild. Btrassburg.
Sebastian Münster Brustbild. I >i<- Ansicht von Wim.
Qeorg Marins. Halbügtr,
325. Tomas Suria, Medailleur in Mexico, gfebört zu des vor-sflglichten Künstlern Amerika'«. Vcm ihm Lat die schöne Medaille,
^ wwki 1H08 zu Uhren des Königs Fordinand VII. geprägt wurde.Aul" den Amts sind drei Personal in einem schön geschmücktenSaale mit Bemessungen auf Landkarten beschäftiget. Im Abschnittestellt: A La JmmoriaiidAd l'or La Dichoxa In.sialacion De Jm Su-prema Junta Ventral Dt Espaüa K Indio», Ifecha JOn 2'i He SeptkmbreDe 1908 Jm N. L). I>ie Rückseite zeigt die Pallas mit einem Schilde,auf welchem V. VII sieht. Ihr gegenüber bemerkt man eine Indianerin.Umschrift: Kestauiailata De La Kuropa. Von grösserer Bedeutungist ein Medaillon von 1810. In einem Lorbeerkränze steht: llispan. Et.Anijt. Cuhcaidia liestituta üfhi* Liberia* Aiii/iunln, Darunter Mein:Ximiiio luv. Suria Sculfr, Der Revers zeigt zwei allegorische Figuren,welche die Brdkugel mit Ketten festhalten. Dieser Medaillon wiegtG 1 /, Leih. Das Zeichen des Künstlers findet man auf einem Piaster(l'eso) von 1827. Der Avers hat zwischen zwei Bäumen die Legende:Jif.sjiulilicti HiiUviana. Auf der Rückseite ist Bolivar's belorbeertcsISi'iistbild. Suria's Medaille für Uolivar. welches l'otnsi in Bolivien prägenliess, ist ohne Namen und Zeichen.
326. Stempel eines englischen Goldschmieds, 17. Jahrhundert.
327. S. della Orta, ein sj ailischcr Wall'elisohmicd, liedienfe sichV\/ dieses Zeichen.
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328. Stempel zvvoier Waffenschmiede von Toledo.— ,n -n Das erste Zeichen gehört dem Thomas Ayala an, welcher
0/ i' 1 der ersten Hfllfte des 17. Jahrhunderts thätig war. \Hn
S j ihm sieht man im Münchoiior Zeughans einen schönen Degen.
Die beiden anderen /eichen gehören dem Luis de Ayala,
einem Sehne des Thomas.
329. Unbekannter französischer oder holländischer Formschneiderp, um 1700.
*-* Bunter fand dieses Zeichen auf einer schauen Vignette,
welche i,n Vordergründe der Landschaft einen l'alnihaum Seigt, In ihm
beiden herabhängenden Kränzen sieht man die Büste des Julius < läsar undeinen schreitenden Löwen. Auf den Bändern der Kränze steht: ExUngut Jjionem —, Aut Caesar avt Mihil. 11. 5 Z. 7 L., ltr. 4 Z. 1 L.