SQ. Nr. 260-264.
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den BtUte kennt, z. B.: S. P. Q. A. beisst: Sonatus Popnlusquo Ar-gentoratonsis, d. i. Strassburg; mit W.: Wratislaviensis, Breslau, u s.w.Namentlich begegnet man«derartigen Veränderungen des totsten Buch-stabens aucli auf Carrioaturen.
260. Samuel Pieter Roeader, Tüpfer zu Dolft, Ausgang des16. Jahrhunderts, signirto Gcsehirro in dieser Weise.
261. Pieter Serwouter, Kupferstecher, welcher um das Jahr 1600in Antwerpen blühte. El war ein Zeitgenosse dos J.
-j- van Londerseel und hat In seiner üehandlungsweiso
^CUA£/]^' Manches mit letzterem gemein. Das hier mitgetheiltoMonogramm kommt auf Blättern einer Folge von achtLandschaften mit Jagden nach 1). Vlnokenbooni vor, nach welchemMeistor Serwouter besonders gestochen bat. Die übrigen Bezeichnungen,deren er sich bediente, sind im vorigen Bande gegeben worden.
262. Simon Quaglio, Architektur- und Theatermaler in München,
geh daselbst 1795. Schüler seines Vaters Angolo Quaglio.Auf Ölgemälden aus seiner früheren Zeit findet siehdas obige Monogramm.
Einer Aquarollo mit gothischem Säulengang ist diept lS?54-JV\ zweite Bezeichnung entnommen. Andere) " ' Aquarellen, ebenso wie dio lithographirten
Blätter, wolcho wir von dem Künstler können, sind mit seinem vollenNamen signirt.
263. Das Zeichen auf einer in Sau Quirico (Herzogthum Urhino)
^ gefertigten Majolica-
, y-» Platto im South Ken-
J V ». sington Museum.
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264. Samuel Querfurt, Münzmeister des Herzogs von Sachsen-S ö Weissenfeis um das Jahr 168(>, soll sich dieses Zeichens be-
*' dient haben. 8. „Sammlung berühmter Medailleurs und Miinz-meister nebst ihren Zeichen. Nürnberg 1778.''