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u. A. in TTurmavr's Taschenbuch für \ ;i( crl;i mli^rlic < ;■■...■ 111< htc u. s. w,Audi mit den Initialen „L. 8. v. K." bezeichnete der Künstler einigeradirte und litlmgraphirto Blätter.
141. ('brist unil nach ilun Heller erklären diese Zeichen Ihr diei v , des Lorenz Seuberlich, der als Buchdrucker und Buch-st (T Laudier von 1597- ltilB in Wittenberg lebte.
4.0 j ,*P j Die gewöhnliche Druckervignette des Lorenz Souborlichstellt die Marter des hl. Lorenz dar; aueh die Salbung Davids durchSamuel kunimt als sein Svnibol vor. Aul' beiden Vignetten aber istdas /eiidien ein anderes. Es bleibt somit sehr zweifelhaft, ob die obenmitgetheilton Signaturen dorn L. Souborlich angehören.
142. Peter Engen Speth. ein Mönch aus dem Kloster St. Gallonj~ in der Schweiz, zeichnete vcrs<ihledene allegorische DarsteMungeh,
&< die durch Melch-KÜssel,gestochen, sich in folgendem LSiteho linden :Himmlische Nachtigidl, singend dir. (rottselige Begierden der hassendenheiligen und verliebten Seel. Darob .1. Cli. Hainzmann. Gedruckt durch.Toli. Adam Heckner 1684. Die Blätter zeigen obiges Monogramm.
143. Liborius Schlintzing, Zeichner und Kupferstecher, dessenLebensverhältnisse unbekannt, sind. Kr arbeitete in Sadeler's
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Manier. Folgendes Blatt ist von ihm:
St. Hioronvinus vor dem Orucifix knieend, nach links ge-wendet» Rechts unten findet sich obiges Zeichen, Man findet dieseDarstellung gewöhnlich in einer Umrahmung, mit dein Namen des Hei-ligen in der unteren Leiste. Rechts und links der Cartouohe steht derTauf- und Gosohlechtsnaine dos Künstlers.
144. Louis Saupe, Zeichner und Maler, welcher in Dresden... if. ,y thatig ist. Das Monogramm steht aui folgenden zwei in
/' Aquarell ausgeführten, humoristischen Darstellungen:Der gewonnene Prozess. Min Hauer verlässt in heiterer Stiniinn m-;
dio Wohnung des Advooaten Drehpflff.
Kin Bauer verlässf in grämlicher Stimmung die Kxpcdifion des
Advocaten Sauger. PMl Gegenstück des vorigen Wattes.
145. Leo Steinheini, Dilettant, gebürtig aus Biuohhausen in
j Westphaleii. war früher praktischer Arzt in Altena und lebtT\ gegenwärtig als Privatmann daselbst. Kr radtote Landschalten,**■"—* auf welchen obiges Monogra nun vorkommt. Wir fanden dasselbeauf einer Flusslandschaft mit hohem Ufor, auf welchem zur Linkenzwei Strohliütten sichtbar. Noch andere .Bezeichnungen, deren sichSteinheim bediente, sind IS. IV. untor Nr. 434 mitgetheilt.
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146. Diese Bezeichnung tbeilt Brulliot, J, '2856, als eine ihmunbekannte mit, welche er auf Stichen, einblomatisehon
^'cu(/jIci> Inhalts, nach Zeichnungen eines anonymen Meisters dos/ 17. Jahrhunderts fand.
147. L, Schaerer, Kupferstecher, dessen Lebensverhältnisse un-q{ bekannt sind. Es ist zu vorinuthon, dass er in Augsburg lobte,/J5 da die drei von ihm vorhandenen Kopien nach .1. Saenredam boi
■1— ' Lukas Kilian daselbst erschienen sind. Die eine Gopie ist be-zeichnet H. (oder A) L. Schärer sculp. Das obige Monogramm findetsich auf einer Copie nach J, Matliam, darstellend: die kl, Jungfraumit dem Kinde von zwei Engeln angebotet. Gr. 8.