Druckschrift 
5 (1879) SJ - Z
Entstehung
Seite
28
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28 SL. Nr. 148-154.

148. Lambert Schwad, Fornupchrieider, welcher nach Bf. 8 Befianii t copirte; Wohl dor Monogrammist bei Brulfic-1 I. 2852.^j) Blätter ohne Namen und Zeichen sind in: Nr.we künstliche

•—' wohlf/crix.scne vnd in floh yeschnittcnc Figuren etc.. GedrucktZU Frankfurt um Mai/n. In Verlegung Vincentii Steinmeycrs MDCXX.i[ii. 4. Steinmeyer hatte alte Platten von verschiedenen Meistern ge-sammelt iiihI Hess 355 derselben für obiges Werk abdrucken.

Leopold Schulz, Historienmaler und Zeichner, gel). 1804 zuWien, mächte seine Studien an der Akademie «einerVaterstadt, wie später in München unter Cornelius. Erlebt gegenwärtig als Professor der Kunstakademie zuCS**' t>^o Wien und ist dort einer der eifrigsten Vertreter derkirchlichen Kunst. Er malt in Fresoo und Oel und bat zahlreicheZeichnungen für den Kupferstich, den Holzschnitt und die Lithographiegeliefert. Compositionen aus seiner früheren Zeit tragen obiges Mono-gramm.

150. Hans Lobsinger, der um die Mitte des 16. Jahrhunderts,

£nach Doppebnayr, als Giesser, Edelsteinselmoider und Arbeiter inMetall und Gyps, zu Nürnberg lebte, soll sich dieses Zeichensbedient haben und zwar soll dasselbe auf Bildnissen vorkommen, welch*J. F. Leonard nach ihm gestochen.

(n derselben Weise soll Lorenz Schlang gezeichnet haben, den Ajiinals Kupferstecher aufführt. Doch linden wir auch Über ihn und seine

Arbeiten keine Nachweise.

Mit dieser Bezeichnung fand Naglor Landschaften, die mit

lebhaften Karben, wie von van Uden so kräftig und wie vonRubens so frei genialt waren. Dieser Notiz ist, nicht bei-gefügt, wo die Landschaften sich linden.

152. Lorenz Schilling, Medailleur, fertigte im ersten Viertel desJ> 17. Jahrhunderts zu Frankfurt am Main mehrere Medaillen, deren

X-< einige mit den Initialen L, S. bezeichnet sind. Das MonogrammBridel man auf einer Denkmünze mit dem Wappen der Schöffen und

dem Grundrisse der Stadt Frankfurt. Abgebildet in Lorsuer's Chronik 1.Taf. V. Nr. 4. Nach einer Notiz dieser Chronik erhielt der Künstlerfür den grossen Stempel mit der Stadt Frankfurt von 1611 die Summe.von 193 h\ 12 kr. 3 hl. Eine ahnliche Denkmünze zu Ehren desSi liultheisen , der Schöffen und der Syndicuso mit der Ansicht vonFrankfurt trägt den Namen des Künstlers. Sic hält 26 Linien imDurchmesser, und kommt in Silber vor.

153. Nach Naglor ist ein Gemälde im .besitze des Professorsvon Heiner in München sei bezeichnet. Es ist dasBrustbild eines Mädchens mit einem Hackbrett,

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5 h 3 ,

154. Marken der französischen Forzellan-Miniilai für zu La Scinie,,, ^ gegründet 1774 durch den Grata de la Schrie.