vm. a oeuues. maier min naatrer, «ran
jS^r / rf . geboren, und übte in L<^/K7 n- -fOJ£'.\^\ vielleicht nur zu dei
L/ —*^ li wir iiniii nicht mehr
40. Nr. 611—613. 303
611. Unbekannter Formschneider, weither zu Anfang des 17. Jahr-.^ hundert« (hitig «nur. Wir haben »pn Ihm ein Bildnis« de« Chur-
<^* nkreten Jbhtura Georg de« Friedfertigen von Sachsen. In *j t An-sicht gegen recht« «tehl der Fflrsl in einer Art (fische mit dem Schwert*in beiden Händen, Rechts unten Isl da« Zeichen, und linki dieJahriah] itiri. Im obam lfando Baal man: Oh» Hab. 0awy AarfrUftrHf, 4.
612. A. Geddes. tfakr and Badirer, wurde am l«8fl hi Eagland
iiii' in London «eine Kunst, Krir ku den Dilettanten tu afchlen,
..................,lit mehr aber ihn erfahren kotus«
■ i ^T -f -1 u/-)^ '''"• all Borner in Bralliot'i Dict.de« Monogr.
<^\Jl. Vo lij^. .\]i|.. I. No. 45 aber Ihn mittheHt Maa kenn!
^-' i geistreiche Radirungen ron dieaem Kun-tlcr.
I) Dai Bildnii« eine« Mannas, Gasl im Profi nach rechts, im Co
itume der Zeil de« A. »anDych Er trag) einen Schnurr- und Knebel-
J**t| eine Halskrause, und einen dunklen Mantel aber dem Roche.
«echt« unten im Rande das dritte Zeichen. 4.
I) Eis alte« Weib mit dem Stocke, wie «ja ein Stilek Geld in derWhobenen Linken betrachtet. Neben dem stecke Isl dai ersteZeichan,4.
■li Eine Landschaft, leichl in Rembraadt'i Manier radirt tobrecht« her um eine Erdxuage herum windet «ich ein Flu*« aach dem•mken Vorgrundc eu. Hinter der Erdxuage sind Ifaume und Gesträuche,"'"l linkt i„ der Ferne ^iclit man ebes&lli eine Baoaagrapp* aal der
■'"'iie vor dem Walde, BechU muh g raa el eine Kuh, und unten lt*hl
eite Zeichen, kl ati 8.«13. Albert Glockendon gilt atb s.nulr.irt Mr den Träfet dieser
^» Cd /^ <^i i 7^tfo l ' n, ' ;l ' 1 '"- '''''' genannte Schriftsteller ^jirirlit aberCr'O 'Lii '" M 'iner deutschen Üudemi* II. S.2M nur die7\ (9,p\(3 Va iw a thu ag mis, das« die Itacketabea t •?■ sieb
n * beziehen konnten, Neudörffcr erwähnt ia seinen
y •>■ Glnekendon^richten von d<
""richten von den vornehmsten Künstlern Nürnbergs keines asten
..."Pfersteclirrs dieses Vmiens. «0*4*11 weis« nur von einem späteren
""»iniMru Albert Glockendon, welcher mit seinem Bruder Nicola««l 1 ," 1 '' 1 ' der Aufsicht des Vaters, de* 1614 rarttorbenen Georg Olockendon,
*k"liel, ,i,, M| |||, llim , in ,„ ,,„,1 Briefmalen hart oltsitzcn musste, wie Neu-v rl1 '' 1 ' «agt, Dieser Albeii Glockoadon kau aaw der roa Sandrart.'''"lull,,.,,. k ii;i ,,i,., ,!..■.•- Namens nicht seyn. und noch wenige« der
Albert (, Ir» kendun. über web heu wir unter dem Monog'.''■: gehandelt haben. Von des beulen A.Glockeaoofl sind nur HoU-l,'"""'' bekannt, welche aber wohl grösstentbeil« al« Verlagsartikel tu'niV '1' ,,1,n '-""' Nilllt einmal die ältesten Blätter dieser Art stimmen
f.« ''"' Knpfei tiel..... U Meist 1 Ifl Man möge aber diesen eben
\,, A "■*••♦ Glockcndon nennen, indem nicht nachzuweisen ist, da*o '" " lll, 'r gar keinen Künstler übergangen habe; allein auch die unten,,,'"""" Urkunde eines kahmie* Gumplein dürfte Berücksichtig-
*> Verdienen.vi,,, ' , '' 1 Meistei 1 a, aetft eich r* Martin Schon, und W ein nichtItl-.f, " ,n ''' ' ' 7 II"" Wii schliessen dieses aus dem
|)j ° '"ittliristus ;,,n K'rena* ««ja nubieren Figuren «angeben. I! No 14.v l>rü'V" l,,r v ,,beitet.' stub findet sieh ur-
,,/, 7i " L ' 1 " 11 in dem durch I 11 Wnrzhnrg 14K4 gedruekten
v,„, p """"/m hrrbipolfniii", gr. fol In diesem Missale ist auch (InsV R ''' N 1 ■ ebene Wappen des Histhnms Würz
* m " .lenea« de« Bis. bot. Rudolph von Scherenbcrg. Es ist nach