Druckschrift 
1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
304
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304 AG. Nr. 613.

Bartsch im Style des M. Schongnuer behandelt, und findet sich auchin einem Würz.huriicr lircvier von 147(1. so WM in einem undatirton

Piaher. Bartech heruft sich dabei Mi Pmm L s. 4. r >!i. ud da die

Angabe nicht H bezweifeln ist. so isi ilir 1 'hatiukoit DOMM ,|. (,'.noch früher Iwut k.....kl Dm niMN ist liclwi VOtl ilim irostoclien.

II. 7 /. .! L Br. 7 /. I li. Damm Meister hat wahrscheinlich mm!

das Dinzosan - Wa|i|ion tllein gestochen, du es sieh in demselben Bl»

viarinn an/ p. II Badet Beide Blatter lind aber unbeseichnet, wl»rend das Krerurbild in Mhealc die Buchstaben i '■ trifft Das zweiteWappen beschreibt Bartach I.e. No. 36, II. 4 /. 7 L Hr. 4 /,. i<> I*Au- dieeen in Wartburg gedruckten Werken konnte man schlicler Kupferstecher daselbst gelebt habe; allein die Kunstgeschichteschweigt davon. Wir wissen indessen ans einer Wttrsburger Bruder-ichafts-Urkunde von einen Aurifex Ambrosim Gamplein, welcher viel*leicht mit jenem Conrad Qnnplein, dessen Scharon. Wanburg ■■•

seine Umgebungen S. 173. unter dem .I.ilire 1 460 erwähnt fand, in VeT"

wandtschafl steht Die genannte ITrkmada ist von 1488, Der Gold-

ichnied Amines Qnnplein erinnert uns an den Adam (iamperlein,

weichem man zu Christ'«Zeiten die Bncbstaben \a. ituchreibec wolM*

Auf Nürnberg weitet Keine, der Platter de, Mei.ter, t l,

Bartech P.fr.TLp.844 beschreibt 27 Blatter von diesem Meister.

worunter mehrere muh M. ScbongaueT copirt smd. Der genannte Schrift*steller bemerkt aber nichts ron den Kct.mcheu. welche die MehrxaWder Platten erfahren bat Kr kennt nur die retouchirten Abdrücke der

in durch einen Monogranrmisten I s., doch wurden noch mehre**andere Platten nbeTarbehet, wenn noch nicht so angeschickt, wie d»

in. In gani alten, reinen Abdrucken seigl dch ein feiner Meister.I>,i da \er/eich!u., im KftnsUer-Lexicon nicht vollständig istwir liier ein genauere- mit Zusätzen.

Il l>ie Ankunft der hl. drei K..nitre. Links in einem verfallen 8 "

Gebinde liegt das Kind auf dem Boden von drei Kugeln angeben umvon M.Uli angebetet. An der Thnre kniet Joseph mit dem Leuchter,

und im (irunde links sieht man einen Mann und ein Weih au '•zweiten Thiire l>ie Könige kommen von rechts her hinter einanderund den Q t — d bildet Landschaft, In der Mitte unten A 0. H- * ',5 U I!r. 12 /,. 1<t I.. DM alten Abdrucke lind sehr schon, " n .'Joffenbaren einen Künstler, welcher den Stichel mit grosser Feinneund Sicherheit sn fuhren wusste, wie je ein Martin Schon. 9p*'

wurde die Platte durch die Ketoni he ganz \ ernn,lallet . so il

der ursprünglichen Reinheit fast keine Sjnir (ihrig blich , , r

2 13) Die Passion, Folge von 12 Blattern, jedes unten in' 1Mitte mit I 0, II. | /,. 4 Z. l!r. 4 /,. |( .

I. Vor der Kotouehe. fein und von klarem Drucke. In diesen *

drucken erscheint der Meister in einem sehr vortheilhaften P"' 1 '

lind leider sehr selten ..

II. Mit der Retouche des Monngrammisten IS., weh her '". " 9

-ihickter Weise die Platten ganz nberarbeitcl s "' "„,),

|| machte er sogar Zusätze, /um fJeberflllSS fügt« "jiKJJ

noch eine ( opie nach |liirei\ Holsschnitl I! So, 38 l"' 1 ' '

Blatt -teilt die Ansstellnng Christi dar. mit Weglassung de*Dttrer*! Blatt In der Mitte sitxendcn Mannes, und mit '''" ^ ]lSanderen kleinen Veränderungen. 1'ntcn in der Mitte stell' «jjMonogramm IS Das Zeichen des sogenannten A <il°cK'und jenes von Dürer fehlt. ,i,,cit''

III. Die spateren Abdrucke mit deutschem Te*tc auf der l ! '"„~ (Wf i»Man findet sie in folgendem Wirke »Moria von den*