Chronologisches Verzeichniss der Urkunden. 653
1402. März 4. — Hannemann von Sickingen quittirt der Stadt Worms 40 Gulden
p. 239, 41 ff.1402. März 6. — Vergleich der Stadt Worms mit Philipp von Frankenstein dem
Aeltern. p. 240, 22 ff.1402. März 9. — Vergleich der Stadt Worms mit Philipp von Frankenstein dem
Jüngern, p. 240, 32 ff.1402. März 9. — Die Einwohner von Hofheim erklären sich von Worms befriedigt.
p. 241, 3 ff.1402. März 15. — Endris von Oberstem und seine Schwägerin quittiren der Stadt
Worms 370 Gulden, p. 241, 18 ff.1402. Aug. 25. — Walther von Than vergleicht sich mit der Stadt Worms, p.241,39 ff.1402. Aug. 29. Ladenburg. — Bischof Eckard quittirt der Stadt Worms 350 Gulden.
p. 242, 16 ff.1404. Juni 10. Heidelberg. — K. Ruprecht verbietet der Stadt Worms die Pfaffheit
zu beunruhigen, p. 242, 38 ff.
1404. Juli 2. Heidelberg. — K. Ruprecht giebt der Stadt Worms das Recht, dam
sich der Rath vor auswärtigen Gerichten durch einen Heimburger ver-treten lassen darf. p. 228,34 ff.[1405.1 - Die Stadt Worms sagt der Pfaffheit Fehde an. p. 243,28 ff.
1405. Aug. 25. — Worms an Philipp Graf von Falkenstein über die Fehde mit der
Pfaffheit. p. 245, 9 ff.
1405. Sept. 30. Heidelberg. — K. Ruprecht befiehlt Worms die Diener der Pfaffheit,
ihren Wein lesen zu lassen, p. 246, 43 ff.
1406. Aug. 5. Heidelberg. — Bischof Mathaeus an die Weinherrenzunft in Worms.
p. 244, 16 ff.[1406.] _ Ausschreiben der Stadt gegen die Pfaffheit. p. 247, 21 ff.[1406.] Nov. 2. Ladenburg. — Die Pfaffheit von Worms an Erzbischof Johannes
von Mainz, p. 249,43 ff.
1407. Jan. 6. Dieburg. — Verhandlungen des Erzbischofs Johannes zwischen der
Stadt und der Pfaffheit. p. 252, 15 ff.[1407.] — Ausschreiben der Stadt über ihre Verhandlungen vor K. Ruprecht.
p. 254, 38 ff.1407. Mai 5. — Verhandlungen zu Neuhausen zwischen Stadt und Pfaffheit. p.256,32ff.1407. Juli 9. Weinheim. — Die grosse Pfaffenrachtung. p. 260,30 ff.1407. Juli 25. Bacharach. — K. Ruprecht giebt einen Zusatzartikel, p. 266, 31 ff.1407. Aug. 14. Worms. — Schiedsspruch über das Kaderloch. p. 267, 14 ff.
1409. Dez. 12. Gernsheim. — Johann Erzbischof von Mainz und die Räthe zu Mainz
und Speier garantieren der Stadt Worms das über Peter Kleraann ge-sprochene Urtheil. p. 268, 25 ff.
1410. März 8. — Worms ersucht den Ritter Heinrich Kämmerer, dass er den zwischen
der Stadt und Wernher von Ramberg geschlossenen Frieden verlängere.
p. 269, 11 ff.i410. Dez. 5. Ladenburg. — Bischof Johannes an Mainz über seinen Streit mit
der Stadt, p. 269, 19 ff.1410.] - Klagpunkte der Stadt Worms, p. 270, 36 ff.
U410.| — Klagpunkte K. Ruprechts und Antwort der Stadt, p. 276, 39 ff.j*ll. Aug. 11. _ Sühne zwischen Bischof Johannes und der Stadt, p. 278,18 ff.
1411. Aug. 31. _ Bischof Johannes verspricht die Freiheiten und Handfesten der
Stadt Worms bestätigen zu wollen, p. 279, 12 ff.
'414. Juli 20. Speier. — K. Sigmund bestätigt der Stadt alle Freiheiten, p.279, 84ff.
J414. Juli 27. Speier. — K.Sigmund bestätigt Worms ihre Freiheiten, p. 280, 35 ff.
•'• März 13. Konstanz. — K. Sigmund bestimmt, dass alle weltlichen Einwohner
von Worms nur dem Rathe mit Eiden verbunden sein sollen, p. 281,39 11'.
■•■ Mai 22. Konstanz. — K. Sigmund bestätigt dem Stift Neuhausen den Besitz
«er Priinm. p. 73, 26 IV.